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Vierter Band.
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Buch XII. Kap. 2. §. 9.

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Plinius, am häufigsten unter Remigius 111, vermuthlichAllen. Antissiodorensis.

Poeta 134. Mir unbekannt, von Salcrnitani 43. 117.

wem die angeführten Verse sind. Varro 7.ßabanus 23. 100. 179. Virgi 1 ius 49. 52. 101. 145. 171.

Gründliche Sachkenntniss verräth wenigstens das Buch vonden Pflanzen nicht. Doch muss man die verständige Auswahl an-erkennen, mit welcher der Verfasser seine für jene Zeit reichenQuellen zu benutzen wusste. Mit den aristotelischen Ansichtender Dinge zeigt er sich völlig vertraut. Von den specicllen Pflan-zen giebt er wie Albert auch nur eine Auswahl, von den einhei-mischen die bekannteren, von den ausländischen diejenigen, welchebekanntere Producte liefern, oder deren die Bibel gedenkt. DieBeschreibungen sind wohl ohne Ausnahme von altern Schriftstellerngeborgt; daher ich mich aller Auszüge daraus enthalte, und so-gleich zu dem zweiten Werke gleicher Art übergehe.

§. 9.

Thomas de Cantiprato .

Aus derselben Zeit wie das vorige besitzen wir ein andresWerk ungefähr gleichen Inhalts gleichen Zuschnitts unter sehrähnlichem Titel, daher mit jenem oft verwechselt: de naturisrerunt von Thomas Brabantinus oder de Cantiprato. Ge-druckt ist es noch nicht, aber handschriftlich scheint es nicht sel-ten zu sein. Paris allein besitzt davon nach Echard fünf Hand-schriften, darunter eine datirte vom Jahr 127G, und eine ursprüng-lich anonyme, der von neuerer Hand der Name Alberts desGrossen vorgesetzt ist. Eine prachtvoll ausgestattete und sehralte, doch, so weit ich sie kenne, nicht immer correcte Handschriftbefindet sich in der relulingerschen Bibliothek zu Breslau , einejüngere reich verzierte in der Universitätsbibliothek zu Krakau ;von einer zur herzoglichen Bibliothek zu Gotha gehörigen kannich etwas mehr sagen, da sie mir vor längerer Zeit einmal zur