vm
Inhalt.
Weidenhecken. 150.
Gemischte Hecken. 150.
Abwässerung. 153.
Naturgesetz des Wassers. 154.
Durchtastende und undurchlassende Lagen des Erdbodens. 154.
Unterirdische Wasserbehälter. 156.
Wahrnehmung des Niveaus. 156.
Gräben. 157.
Anlegung der Gräben. 158.
Ursachen der Nässe. 159.
A. Auf der Stelle niedergeschlagene Feuchtigkeit- 160.
Offene Wasserfurchen. 161.
Undurchlassender Untergrund. 164.
Verdeckte Züge. 165.
Anlegung der Unterdrains. 165.
L. Herabziehendes Tagewasser. 168.
6. Quellen. 170.
Lage des Erdbodens an Quellstellen. 171.
Fälle einer Art. 172.
Fälle der andern Art. 173.
Hülfe im ersten Falle. 17S.
Hülfe im zweiten Falle. 174.
Anwendung der Bohrlöcher. 174.v. Von Strömen. 177.
Deiche. 177.
Das Binnenwasser. 178.
Auslaßschleusen. 179-
Entwässerung des niederen Landes. 179.
Schöpfmaschincn. 180.
Das Durchsinterungswasser. 180.
Durchstiche gekrümmter Flußbetten. 181.
Durchleitung des Wassers unter das Bette eines Flusses. 182.Orettes ile kaluel erster Fall. 182.
Desselben zweiter Fall. 184.
Urbarmachung der Moore und Brüche. 486.
Moore, die vom Tagewaffer entstehen. 187.
Moore von Quellen. 187.
Moore von Flüssen. 188.
Begrabung des Moors. 189.
Kultur der ausgetorften Moore. 189.
Kultur der unausgetorsten Moore. 191.
Die Bewässerung. 192.
Verbindung der Lehre von der Bewässerung mit der von der Entwässerung. 192.Wichtige Vortheile der Bewässerung. 193.
Häufige Gelegenheit Bewässerungen anzulegen. 195.
Allgemeine Ansicht der Bewässerungsanlagen. 197.
Nöthige Vorsicht bei Entwerfung eines Plans. 197.
Rücksicht auf die Quantität des Wassers. 19S.
Rücksicht auf die Berechtigungen über das Wasser. 200.
Rücksicht auf den Abzug des gebrauchten Wassers. 201..
Benennungen der verschiedenen Wasserleitungen und Vorrichtungen. 202.Schleusen und Staue. 204.
BewasserungSarten. 206.