VII
Pl
wo u , damit die Reihe im Zähler sicher convergire, dem absoluten Betrage nach kleiner als ^ g
genommen werden mag.
Dieser Ausdruck ist aber gleich
«i 2 + «u [(1 + ä) + 1] u -}- a u [(1 -f- <5) 2 + (1 + <J) +1] m 2 +
(1 + ö) ^ 1 +
<5 u
->
«11 + «12 M + «13 W 2 + * •
Es ist nun eine Grenze zu bestimmen, welche der absolute Betrag des Ausdruckes«12 4~ «iS [(1 ~t~ o) H~ 1] u 4~ «h [(1 + <?) 2 + (1 ~t~ ä) +1] « 2 ~f~ • •
«ii + «12 u + «iS m 2 + • •
nicht überschreiten kann, wenn der absolute Betrag von u eine noch näher zu bestimmende endlich«Grösse p 0 nicht überschreitet.
Der Zähler des obigen Ausdruckes ist seinem absoluten Betrage nach kleiner als^i^l + 2(l + <5)-^-+3 (1 + df ~ +4 (1 + <5) 3
wenn mit p <
Pi
1 ”t~ S 0
der absolute Betrag von « bezeichnet wird, oder kleiner als
1
1
Pi _ U+ ^P j
der Nenner des obigen Ausdruckes ist seinem absoluten Betrage nach sicher grösser als
P . P 2
oder als
Pi (Pi — ?)
Hierzu ist aber nöthig, dass p hinreichend klein sei, damit stets
O
positiv sei.
p, i pi — ?)
i
Die Grösse a u hatte sich oben als eine reelle positive Grösse ergeben, jedenfalls grösser als —.
? 2
Es werde nun p 0 so bestimmt, dass —^-- angebbar kleiner ist als —t-.
Pi(Pi-Po) ö P 2
Q ?1
Hierzu ist nothwendig und hinreichend das Verhältniss angebbar kleiner anzunehmen als ^ ?
geschieht dieses, so ist für alle Werthe von w, deren absoluter Betrag p kleiner ist als p 0 , der absoluteBetrag von
«12 ~f~ «i3 [(1 -f- 3) —|— 1] u 4~ «u [(1 H~ df -4~ (1 4~ 6) -f- 1] u 2 -f- • •
«u + «12 « + «u m 2 + • •
kleiner als
J_ _ _1__1_
Pi 2 Ci (1 + <5o) (io
0
Pl
f __ )
J ^ P 2 Pl ( Pi — Po)A
Dieses ist eine endliche positive von c und d unabhängige Grösse, sie möge mit bezeichnet
werden.
Hierin sind also p 0 und D endliche Grössen, die von d und e unabhängig sind.