xontal, wenn ihre Pachtung in die Horizontallinie;Schiefliegend, wenn sie zwischen beide fällt.
Um alle diese kleine aber charakteristische Verschie-denheiten gehörig zu fassen, muss man nothwendig denKopf des Insekts so ans Tageslicht halten, dass die Basisder Fühlhörner auf eine Linie trift. Dann wird mandeutlich gewahr werden, in welchem Grade sie unter,zwischen etc. den Augen stehn, auch ob diese horizontal,schiefliegend oder perpendikular sind. Jeder andre Ge-sichtspunkt kann, wie man sich leicht durch Erfahrungüberzeugen wird, zu Irrthümern führen.
Die Fufsblätter ( Tarsi) an den Beinen der Insekten,gehören auch unter die Charaktere, und müssen, dahergenau beschrieben, die Anzahl ihrer Gelenke, ihre Ver-hältnisse , Figur u. s. w. bestimmt werden.
Sieht und beobachtet man nun dieses alles richtig, sowerden die Liebhaber, nach der Methode, die wir ihneniizt vorzulegen anfangen, ohne viel Mühe das Geschlechteines Insekts aus finden. Erhält übrigens dies erste Heftihren Beifall, so hoffen wir denselben in den folgenden,noch mehr zu verdienen, da die Abbildungen bei mehrUebung und Fertigkeit auch noch immer an Wahrheitund Vollendung gewinnen müssen. Wenigstens werden,wir dazu alle Kräfte aufbieten.
Es bleibt uns also nur die Bitte an die Entomologen