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Helvetische Entomologie oder Verzeichniss der schweizerischen Insekten nach einer neuen Methode geordnet : mit Beschreibungen und Abbildungen / [Joseph Philippe de Clairville]
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111
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III

von diesem Ring abgesondert ist dasselbe ganz durch-sichtig. *) Der Kopf ist hervorstechend und etwas wal-zenförmig, das Brustschildchen oben schmäler als unten,und fein punktirt; die Schaaldecken erstrecken sich wohlüber den Bauch, und haben ziemlich tiefe Furchen, inwelchen sich Punkten befinden. Bei der vergrößertenFigur 2. sind diese Punkten aus Versehen zu klein, undsomit auch zu zahlreich vorgestellt worden.

* * Der Rüssel an dem Ende zusammengezogen , unterhalb,vorwärts der Verengerung Rücklicht. Die Fühlhörner andem dicksten Theil eingefügt. Der Körper birnförmig.

Die Arten dieser Abtheilung sind hinlänglich bemerkbar.Dahin gehört der attelabus pomonce Fahr. Suppl. Umdie Tafel nicht allzusehr zu überladen, verspäten wir dieAbbildungen, bis wir zu denjenigen der Arten gekommenseyn werden.

* * * Der Rüssel gegen dem Ende oder der Spitze erweitert;die Fühlhörner oberhalb der Mitte eingefügt, mehr oderweniger nahe bei dem Munde; der Körper etwas geviert.

2. Rhinomacer populi. (Attelabus Fahr. i j.)Taf. XIII. fig. Z. 4.

Viridi auratus , subtus nigro 'violaceus.

Oben goldgrün, unten schwärzlich violet.

*} Durch dergleichen betrügliche Ringe, welche das lezte Gelenkan den Kolben des Rhinomacer und einiger anderer Sehaal-flügler bekränzen, sind mehrere sonst sehr genaue Beobachterverleitet worden, an den Fühlhörnern dieser Insekten mehrGelenke zu zählen , als sich deren wirklich finden. Bis jeztkenne ich keinen Schaalflügler, welcher mehr als eilse besitzt;viele haben weniger, welches eine zuverlässige Anweisung giebtsie zu charakterisiren.