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jj.o g. Zwey Becher von Glas oder Kristall, derender eine, obere und etwas kleinere in des untern Mün-dung gleich einem Deckel kann aufgesetzt werden. DiesesGeräth ist sehr dienlich um kleine Raupen gefangen zuhalten, sie zu nähren und aufzuziehen, da sie sich sonstin einem Bauer von Gase leicht verlieren könnten, nebstdem, dass sie in diesem Behälter das Licht gemessen. Daferner die Dichtigkeit des Glases eine zu geschwindeAusdünstung verhindert, so erhalten sich die Theile derPflanzen, welche diesen kleinen Thierchen zur Nahrungdienen , darin längere Zeit frisch, so dass man nichtgenöthigt ist solche öfter zu erneuern.
N.° g. Behälter oder Bauer um grössere Raupen zubewahren und zu ernähren. Man kann sich solche garfüglich aus den so bekannten als gemeinen runden oderablaugen Holzschachteln (Schindelladen) verfertigen. DerReif oder die Zarge des Deckels wird horizontal in zweiT.heile gespalten, wenn er breit genug ist, wo nicht, sonimmt man einen andern dergleichen Reisen. Einer dieserTheile wird an das End einiger kleinen Stäbgen, vonsechs bis zehn Zoll Länge angebunden, der andere kömmteben so an das andere End der Stäbgen; dann wird allesordentlich mit Gase bekleidet, ausgenommen die untereOefFnung, welche in Forme eines Deckels über den Bodender Schachtel Schliessen muss. Das Bodenstück ist in derMitte mit einem oder zwei Löchern versehen, um dieEnden der Zweige oder der Pflanzen, welche zur Nah-rung der Raupen erforderlich sind, hindurch zu Stössen.Wenn man dieses Kefig über ein Glas mit Wasser setzt,