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Hebung vierter Ordnung. Aber auch diese Formationist noch nicht die tiefste, die in) Jura zu Tage geht. Zwi-schen dem Lias- und Keuperthälchen (4. 5.) hat sich ein odermehrere Gewölbe aus Muschelkalk (6.) hinein gedrängt unddasselbe in zwei oder mehrere einander entsprechende Thäl-clien zersplittert (Fig. 5).
Fig. 5. Bei Giinsberg (Weissensteinkette).
Oft sind solche Gewölbe niedriger geblieben als die be-gleitenden Gräte; manchmal aber reichen sie über diese weitempor, so am Weissenstein, an der Röthiflue, an den Ho-henwinden , am Berretenkopf, am Oberberg (Fig. 3).
Längenrisse. Sehr häufig ist die gehobene Masse durcheinen in der Richtung der Hebung fortlaufenden Riss (faille,Rutschstreifen, Rutschfläche) in zwei Hälften gespalten, dereneine über die andere emporgehoben, gekrümmt und zermalmtist, überhaupt der Zusammenhang zwischen beiden Hälftenstets unterbrochen bleibt.
Fig. G.