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Immanuel Kant's physische Geographie / Immanuel Kant ; auf Verlangen des Verfassers, aus seiner Handschrift herausgegeben und zum Theil bearbeitet von Friedrich Theodor Rink
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143
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ZtvcyttrTheis. Dritter Abschnitt. Asien . 14z

mungen, erhöht, und ein jeder hat zu der Zeit einBoot vor der Thüre. Die Siamcr sind furchtsamin Gefahren, sonst ohne Sorgen, nüchtern, hurtigetwas zu fassen, aber träge etwas zur Perfektion zubringen, trotzig gegen Demüthige, und demüthiggegen Trotzige, sonst Herren über ihre Assecte. Siesind klein, doch wohl gebildet, schwarz mit breitenGesichtern, spitziger Stirne und Kinne; sie habenkleine dunkle Augen, kurze Nasen, große Ohren;sie lassen die Nagel mit Fleiß sehr lang wachsen,einige beschlagen sie mit Kupfer. S> enthalten sichsehr der Schwatzhaftigkeit.

Sie sind auch voll von Ceremonien. Exempel, wiesie den Brief ihres Königes an den König vonFrankreich nicht in dc. untersten Etage logirenwollten. »

Geschmack an verdorbenen und stinkenden Fi-schen ist ihnen mit den Cochin - Chinescrn gemein.Ballachare ist ein Muß" von gestoßenen Fischen, dieschlecht gesalzen worden und faulen. Sie brauchensie als Sona zu Saucen. Eben ein solches Gerichthaben sie aus kleinen halb verfaulten Krebsen, diezerstoßen so dünne wie Senf werden.

Coccsnußöl ist sehr ekelhaft für die Europäer,wenn es eine Zeitlang gestanden hat; sie aber essen