Band 
Zweiter Band.
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Mt täglich hinauf, um die Kette der Piiys zu errei-chen. Es ift ein fcharfer, felfiger Damm, der hochüber Clermont zu fchweben fcheint, denn von un-ten hinauf fchienen uns die fchwarzen, wohl 6;> Fufshohen Säulen nur unficher auf der /teil auffieigendenFläche der Granitberge zu ruhen, und der Damm hörtfo plötzlich mit einem fo {teilen, fenkrechten Ab-llnrze auf, dafs wir von unten nicht begriffen, wiediefe Felfen fich fo kühn in der Luft herauswagenkönnten. Sie flehen 910 Fufs über Clermont, undSie begreifen, wie felir ihr Anblick auf einer folchenHöhe auffallen nmfs.

Wir fliegen von Chainallure aus hinauf; dennwir wünfchten genau die Grenzlinie zwifchen demGranit und diefem Bafalt zu finden. Auch ward unsdas nicht fehr fchwer. Der Granit ift immer, wie inallen Bergen diefer Gegend, fehr kleinkörnig, und ausgleicher Menge weifseil Feldfpath, Quarz und brau-nen, oft filberweifsen Glimmer gebildet. Nicht feitenfind die Glimmerblättchen zu fechsfeitigen Säulen ver-Cammelt. Diefer Granit wird miirbe wie Sand, dawo er fich dem Bafalt nähert. Dann folgt eine Schichtbrauner, kleinmufchliger B o lus, etwa | Fufs hoch.Kleine Quarzkryftalle find darin nicht zu verkennen,und weifse Flecke, offenbar Reite von Feldfpath, auchlind filberweifse Glimmerblättchen nicht feiten, undkleine Fragmente von Bafalt. Der Bolus ift überdiesgar fehr mit Granitfand gemengt, .vorzüglich in denuntern Theilen der Schicht. Diefe Malfe umgiebteine Menge unförmlicher, aber getrennter Bafalt.

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