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1/1 (1853) Geognostische und physikalische Erinnerungen / von Alexander von Humboldt ; J. L. Gay-Lussac
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Revieren des Vulkans häufig von den Stadtbewohnern gejagtwird, auch die Indianer ein Gemisch von Hagel und Schnee,zwar nicht von dem schneebedeckten Gipfel des Kraters selbst,sondern aus tieferen Schnee- und Eishöhlen, zum Verkaufnach Quito bringen; so rühmten sich alle unsere Begleiter,Weiße und Farbige, der Gegend sehr kundig zu sein. Ichwar gerade vor einem Monat mit Herrn Bonpland und mitdem jungen Sohne des Marques de Selvalegre, Carlos Montufar , welcher uns nach dem Amazonenstrome, Lima,Merico und Paris begleitete, aber nach seiner Zurückkunftvon Europa in dem edlen Kampfe für die Freiheit seinesVaterlandes den Tod fand, auf dem Antisana gewesen. Wirgelangten dort auf einem Felskamme, der über die ewigeSchneegrenze hinausreichte, zu der Höhe von mehr als17000 Fuß: so daß die Erreichung des höchsten Gipfels desPichincha, welcher den Montblanc kaum um 180 Fuß über-steigt , uns vergleichungsweise ein leicht auszuführendesUnternehmen schien. Der Erfolg hat gezeigt, daß die spalt-ähnlichen tiefen Thäler, welche die vier Hauptgipfel desPichincha trennen, an vielen Punkten fast unübersteiglicheHindernisse darbieten.

Wir nahmen unseren Weg von Quito aus gegen Nord-westen, um, neben dem Klostergarten Ueeoleocion cko laNoroock vorbei; zu dem Wasserfall tllrorro cks In Umrtung zugelangen. Die koooloooion liegt zwischen zweien der Uuazoosoder offenen Spalten von 30 bis 40 Fuß Breite, von denenich oben sprach und die alle dem Berggehänge zulaufen.Beide Spalten vereinigen sich etwas nördlich von der Kirchecko Is Noreock. wo eine Brücke über sie geschlagen ist. Weiter-hin, nach dem Platze des heiligen Franciscus, werden die