Band 
Dreizehnter Theil, Schluss.
Seite
264
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26-4 6oI^mbus arotious.

sind. Die Hinterschwingen von der Farbe des Rückens. DerSchaft der ersten weiß, der folgenden braunschwarz. Die obernFlügeldeckfedern von der Farbe des Rückens. Die untern Flügel-deckfedern sämmtlich schwarz, während bei 61. pratincola die langenuntern Deckfedern unter den Mittel- und Hinterschwingen rostroth,die am Flügelrande und die langen Deckfedern unter den großenSchwingen schwarzbraun sind. Die Schwungfedern von der Wurzelan weiß; die mittlern nach den Enden vorherrschend graubraun, dieübrigen mit scharf abgeschnittener, auf der Jnnenfahne verlängerterschwarzer Spitze.

Die Jungen haben einen weit kürzern Schwanz, an allendunklen Federn der Rückseite scharf abgesetzte weißlichrostfahle Kan-ten, lichtgrauen Hinterhals, an den Flügel- und Schwanzfedernscharf abgesetzte weißliche End- und Innenkanten, vor den scharfenEndkanten auf den Federn des Rückens breite schwarze bogige Quer-binden, auf den Federn des Oberflügels schmälere schwarze Bogen-binden. Kinn, Kehle, Brustmitte, Bauch und untere Schwanzdeck-federn weiß; die Federn der Borderbrust braungrau, Mt weißlich-fahlen Federkanten. Ohne Halsband.

Die Lebensweise ist wahrscheinlich nicht von der des Hals-band-Giarol verschieden. Bestimmte Data darüber fehlen. DieEier sind von denen der genannten Art nicht zu unterscheiden.

6ol^m!iu8 kU6ti6U8. ^VarE.

Zu Th. IX. Nr. 275. S. 755.

Das von Boie in seinem Tagebuch S.' 97, 308 und 337 vonkoelioops oornulus auot. als Art getrennte, und mit dem Na-men ?ockio6p8 arotious bezeichnete nordische Vorkommen des gehörn-ten Lappentauchers hat auch Naumann als begründete Art aufge-nommen. Es sind von Anfang an vielseitige Zweifel an der Selbst-