Band 
Zweiter Theil.
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des Oktaeders Körper erhalt, deren Gestalt nochvon der Einfachheit abweicht, als die des Oktaed efi jseihst; dahingegen man aus dem Tetraeder durch ^Schnitte, wodurch es getheilt wird, zwei Körper vfll1 1derselben Art bekommt.

Dieser Voraussetzung zu Folge bestehen diekonkrystalle ursprünglich aus kleinen Tetraedern, ^je zwei und zwei durch eine ihrer Flächen mit eiu alJder verbunden sind; und .hiernächst wieder aus ^traedern, die durch ihre Seitenkanten mit einan^Zusammenhängen, gerade wie dies bei denen, wo^der flui'sgesäuerte Kalk zusammengesetzt ist, st *' 1findet.

Ich komme hier auf eine Bemerkung zurück, ¥ich schon an einem andern Orte gemacht habe (Tb^'S. 155)» nämlich dafs die Oktaeder und Tetraeder ^untereinander vertheilt sind, dafs sie durch ihre 2 1 'sammenhäufung Parallelepipeden bilden, und dafs ^Decreszenzen beständig durch Reihen eben dieserrallelepipeden geschehen.

2 . Dodekaeclrischer Zirkon w) (zirkon dod ecaedre'). ^ p (Fig. ia). De lIsee, Th.

S- 284 - A. a. O. S. 287, Var. 1. Die Flächen s >sind gewöhnlich längliche Sechsecke, zuweilen allC ^Rhomben. P neigt sich gegen P unter einemvon 124° l2, l s gegen s unter 90°' Die Gröfs ß ^ e

w) Die recbtwinkelig vierseitige Säule, an jede« 1mit vier auf den Seitenkanten aufgesetzten Flachen zU ®spitzt. K,