. , 535 —
Winkels o beträgt 75 0 44'5 und die des Winkels n1 Sein Vaterland ist Ceylan und Frankreich .
Dies ist die gewöhnlichste Gestalt, in welcher dieu uter denx Namen Hyacinthen bekannten KrystalleVf) tkommen. Wenn die Seitenflächen s, s Rhomben' ln ^ ’ welches aber äu[serst selten der Fall ist, so er-das Dodekaeder dadurch Aehnlichkeit mit demP r uniti Ven Granate. Es bedarf indefs nur eines wenig§ e übt eil Auges, um beide von einander zu unterschei-den; denn, wenn man den Zirkonkrystall so legt, dafs/VVe * von seinen Ecken, die aüs drei Ebenen zusam-lMen gesetzt sind, in einerlei Vertikalebene liegen, soulie Weu g t man sich bald, dafs er sich, wenn ich soSa S e n darf, nicht in seiner wahren Lage befindet, weildie Ebenen, worauf es hier ankommt, nicht einerleiWinkel mit einander bilden. Damit aber der Krystalldiese Lage erhalte, m.ufs die Vertikalebene im Gegen-teile durch zwei solche Ecken gehen, die von vierEbenen gebildet werden ; dahingegen man dem Granat-dodekaeder sowohl die eine als die andere Lage gehenkann, wobei er dennoch beständig ein ganz symmetri-sches Ansehen darbietet.
o* Eri^matisirter Zirkon x) (zirlon prisme).
DP
l k> (Fig. 13). Diamant brut oder jargon de Ceylan,t I s 1, e, Th. II, 'S. 229. P neigt sich gegen l
, Die rechtwinkelig vierseitige Säule, an den Endenvier fachen zugespiestj die auf den Sei tenflä ch eiaaaf fee SetZ t K%