Band 
Zweiter Theil.
Seite
553
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Krystalle sind sehr oft matt, und die Ek-fi a % e tieben. Selbst die Flächen der Pyramiden^ 6r den 0 £ t c [ urc jj e j ne Art von treppenartiger Erhö»

b Unterbrochen, welches auf eine zu sehr beschleu»fe 1: ' Krystallisation hindeutet. Mehrere derselben lau»^Y^läblig in dünne Pyramiden aus, deren Seiten-eri kaum eine geneigte Lage gegen die. Grundflä-etl beobachten. Eine lange Zeit hindurch war ich1Cllt bn Stande, solche Krystalle zu erhalten, die cha-er,s Hsche Merkmahle genug besafsen, um die Theo»

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er Decreszenzen darauf anzuwenden,o- In der Sammlung des National-Museums fürj * ^sturhistorische Fach' befindet sich ein blauer Te*Sila Ton beträchtlicher Gröfse, der aus dem varmali-Kronenschatze dort hin gebracht ist. Der Angabefl «s Bürgers Brisso» zu Folge wiegt er 7 GrosH Grains, welches beinahe 272 Decigrammen aus-

H Grains, welches beinahe 27a __ a _.

1>;a cht. Er hat eine schiefwinkelig parallelepipedische

^ es talt. Sein äufseres Ansehen verräth aber sehr sicht»fJar e ine künstliche Politur, und ist nicht dazu geeig»

3:161 > einen vollkommenen Begriff von seiner wirklichen^Ptiinglichen Gestalt zu verschaffen. Man kann blofs3 oit Wahrscheinlichkeit voraussetzen, dafs diese mitC e!n Rhomboeder in einem gewissen Verhältnisse ge-tänden ! haben mufs, indem der Künstler dieselbe,^oigstens iny Ganzen, beibehielt, um die Gröfse des

z u schonen.

_ b) fi n Zunamen orientalisch erhielt der Te»

j ln '^ es balb, weil man ihn zuerst in Indien entdeckte * andere Fossilien, z, B- der sächsische Topas,

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