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talischen Edelsteine zusammen; und sieht man
Un ^ le Sache hlofs als einen Gegenstand der Liehha
^ er ei an, 80 erhält man dadurch vielleicht einen Be* *
^eggrund mehr, den Pinsel der Natur zu bewun-
^ ein a h zu bemerken, wie sie die drei herrschendent*
ar ben, durch deren künstliche Mischung alle andere^ eTVoi ‘gebracht werden x), unter Individuen eines undeben desselben Edelsteins vertheilt hat, und'wie siediesen Farben zugleich einen höheren und gefälligerenTon giebt, indem sie durch die glänzenden Reflektio-11611 » welche der lebhaften und vollkommenen Politur' breri Ursprung verdanken, noch ein viel schöneres~^ ri e hen erhalten. Wenn nun ein Theil des Edelsteinsauc h wirklich dieser Pracht beraubt ist, und sich ineinem reinen und wasserhellen Zustande zeigt, so kanner doch unter den Händen des Künstlers eine Voll-kommenheit von anderer Art erhalten; er wird näm-lich der einzige Körper, der die Vergleichung mit demthamante auszuhalten vermag, wenn irgend ein Fos-8 il mit demselben in Vergleichung gesetzt werden kann.
Die alten Mahler schränkten sich sehr lange ZeUb^auf den Gebrauch dieser drei Farben ein, aus ere " ^schling sie untniuelbar die Farben zusarnmenset Leinwandden Gegenständen anpassend waren, die sie auf er ein ^ ^darstellen wollten *). Encyclop. mithod ., beau. >
U >• p. 160.
*) Auch LambeRT ist hei Darstellung seul eU Beschreibungeben so zu Werke gegangen. Mail sehe e -einer mit dem Calamschen Wachse gemahlteiMit einem K.upi«r» Berlin i77 a > 4*