Einleitung
xxxv»
M-
vo>»
rv'NÜ
ve>0
FlS-
Lei»'
inc"'
u»'
r-x. 287, haben also 24 Kanten und 14 Ecke. Ihre Hauptform nä-hert sich feuer des Tetraeders, wenigstensstnd dre vrer Eckpum e deSTetraeders noch vorhanden, und die Flächen ers-h-inen rn 4 Flächen-systcmen versammelt. Die Kanten zerfallen m 12 schärfere, zu zw»über den Letraederkanten' (^). und in 12 stumpser-, zu dree uber d-nT-traederflächen gelegene («). - Die Ecke smddre.-rli: 1 4 d-flächige, spitzere, an den Eckpuncten des Tetraeders ; 2) 4 dre.-
fläch'«-, stumpfere, über den Mitten der Letraederflächen (ds, 3) bmerslächige, über den Mitten der Tetraederkanten (os- ^
oder Dimenfionsendpuncte fallen in die Ecke — Mm kennt zwe,Varietäten, deren Kantenwinkel L und folgende Werthe haben.
S.
1. Varietät 82° S' 5", 162° 39' 30 .
2. — 90° Ü' 0". 152° 44' 2".
0",
Mohs bezeichnet diese Gestalten mit
von denen die eine bei
che-
äch>S
Mit
! a»°
ciM
etztck
,
D-t, dNlel^
alle"
ein'
- ve>>
l »«'?
rliȊ'
Mit
der dodekaedrischen Granatblende beobachtet worden ist.
... 3) Die Trigonal-Dodekaeder (Mohsf; Pyramiden-
(Weiß); Trigondodekaeder (Naumann); PY-
Dodekaeder (Breithaupt). — Die Trigonal-sind von 12 gleichschenkligen Dreiecken UNI-Kanten ^ Hauptform des Tetraeders, haben also 18
-,'n» f steilen Tetraeder vor, welche auf jeder ihrer
Flächen eme sehr Niedrige, dreiseitige Pyramide trägem_ Die Kanten
Kantenlinien des Tetraeders,und in 12 unregelmäßige (/t), AN drei über den Tetraederflächen gele-gene rn Men stoßen die Grundlinien, in diesen die Schenket der Drei-ecke zusammen. — Die Ecke zerfallen in 4 sechsflächige (L), in denEckpuncten des Tetraeders, und in 4 dreiflächige (a), über den Tetrae-«^flächen gelegene — ES giebt möglicher-Weise viele Varietäten dieserGestalten, doch sind bis jetzt nur zwei beobachtet worden, deren Kanten-winkel >1 und Ä folgende Werthe haben:
D.
1. Varietät 109° 2H' 16", 146° 26' 34".
2. — 129° 31' 16", 128° 31' 16".
ääfl? Kupferglanz beobachtet worden, mit
> ^ ^ ' 4 -
der dodekaedrischen Granatblrndr vorkommt, mit
-Ä
?n>"
si,-k'
; a"'
,edc^
hsfl
-as-
W(ohs bezeichnet die erste Varietät,
welche bei dem tetraedrischcnund die andere, welche bei
6:
2
. , c^s^lltetraeder (Äl o h
4) Die tetraedrischen Lrlgonal-»;kos ^^^^xfstetrae-
stobrochene Pyramidentetraeder ' «mann); f^lo-
der, «der Sech sm °l - Bier fl ächner (R"Ntann^ ^n>!che Ikositessaraeder (B^flyaupc - ^^n, ha-st«, xix. 286, sind von 24.ungleichseitigen Dreiecken Tue
ben die Hauptform des Tetraeders, 36 Kanten u TetraedereckenKanten sind dreierlei: 1) 12 schärfere, zu br (^), und 3f 1^zusammenlaufende 2) 12 stumpfere, länge»- ^ Die
stumpfere, kürzere, über den Tetraedcrflach ^itzere, an den Eud-Ecke sind ebenfalls dreierlei: 1) 4 s^'s^ch st - opfere, über denPuncten des Tetraeders so); 2) 4 sechSfläch-S-' u»»''wi