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Kalkstein

(Phoca).

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Muscheln umschließt, sind Knochen von CetacecnAmphibien, Knochen und Schuppen von Fischen, von Orncephalus? und in seltenen Fallen Pslanzenreste. klebergzeigt der Muschelkalk in Mergel , in Kreide unh in Sa»°l k-Der starken Zerklüftung ungeachtet widersteht das Gestein da, 'fest ist, den zerstörenden äußerlichen Einwirkungen > selbstKuppen. Die Schichtung des Gesteins ist ausgezeichnet «und sehr gleichförmig. Nach dem Tage zeigt sich der Muschel^stark zerklüftet; oft ist derselbe zerrissen, so, daß er in einzeA.^ß,Stücke zerfällt.

Basalt-und Kalkspath-Gange sind nichts,

letztere aber von sehr geringer Mächtigkeit; erstere durchsetzen ^ er-heben ihn und bringen Störung in der Lagerung hervor, Uiutw F

irete und fremdartige Lager bilden: Horn st ein,Steinsalz, Mergel, eisenschüssiger

Gyps,

Kalk,

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Sta gelkalk, Sandstein und Kohlen. Der Muschel^/,

eigentlich nur als Lager in der großen rothen Mergelbildungwrarl), d. h. einer Verbindung der bunten Sandstein- und ^ d"

oder bunten Mergel-Formation, erscheint, bildet theils am 8"?

Ebenen-.--:-

bunten Sandsteingebirges unebene, aber ziemlich söhligeim Würtembergschen, theils aber aus dem Sandstein-Plateau las"n>>gene Hügel. Zuweilen sind die Lager nur sehr schwach undals dem Keupermergel untergeordnete Kalkflötze, wie hie und daphalen und wahrscheinlich in Lothringen . Gehört aber ein >!

Kalkalpen , wie es nicht unwahrscheinlich ist, dieser Formation ^

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erreicht sie hier, wie am Watzmann unweit Salzburg ", bis

Höhe. Verbreitung: Elm , Hackcl und Huy im Braunsch,»^

Hessen und Hannover in einzelnen Züge"'/

und Halberstädtschen, in Hessen und Haiywverder Rhön , in I^aiern, Würtemberg, Baden,

einzelnen

in den Alpevft^westlichen Fuße der Bogesen^c. In England fehlend, oder vdurch einige kalkige Flötze in der großen Mergelbildung des Ikea IH Der Gryphiten- oder Liaskalk, muß, wenigstens".^gnostischer Hinsicht, von dem Muschelkalke getrennt werden, mit ^er bis jetzt vereinigt wurde. Er ist gewöhnlich durch BeüneEifFvon Thon mergelig, bläulichgrau, rauh, fast zähe, in starkegetheilt; einestheils geht er in Mergel über, oder wird sandig: -c"rerseits wird er ein reiner, dichter Kalk von Heller Farbe, odet^j,ß

scheint Dolomit, meist krystallinisch, zuweilen locker wie sandig:.^'der hellere Kalk wird, besonders in den oberen Bildungen, -s

meist sind es einzelne Rogensteinkürncr, oft gefärbt, die einze^ss

häufig in einer hellen Grundmasse liegen, theils ganz feine weißt ^ner in grauer Grundmasse. Häufig führt der Kalk yiel Eisen,.^zu Mergeleisen und Eiscnkalk und wird besonders durch Belemnu^F ,Gryphiten charakterisirt. Er constituirt die untere Bildung detftftooder schwarzen Mergel-Formation und ist^on dem Muschelkalke ' s?Formationsreihe durch die Keuper- oder bunte Mergel - Format'" ^ ^trennt. Er bildet Rücken von geneigten Schichten, um welcheder Mergel weggewaschen ist, und durch Zusammenstürzung stelle" !oft schöne Klippen dar. Er findet sich .in den Wesergegcnden b'ü-^ 'nabrück, bildet die unteren Schichten des deutschen und schwer"'Juragebirges, tritt in großer Frequenz in den savoyischenund wahrscheinlich gehört auch die an Eisen, Blei

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Kalkformation von Larnowitz in Oberschlesien hierher. D', - t>-schcl- und der Gryphitenkalk dienen als Baustein, zur Bereits

gebrannten Mörtels rc. Salzquellen treten aus dem W"st

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