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Kalkstein
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U^^Elich. Unstrutthal in Thüringen , Mstedt im Weimarschen,^k! i?,^Ädsche, Aschcrsleben, Bernburg, Blankenburg , Wolsen-?'gk^ ^senburg, Helmstedt, Lörrach im Badenschen, Jura - Gebirge,!stge Alengon in der Normandie . — Am Fuße der Rogcnstei»-Ml>» häufig Quellen hervor, eine Folge der Auflagerung jeneri?Rein^ thonigen Mergelschichten. — Der Rogenstein wird als^yiivi-V Und die kleinkörnigen Abänderungen desselben werden alsAn indem er einer schönen Politur fähig ist.Ä»h^,,suuschelxalk. v. Leonh. S. 356. Jüngerer oder oberer^cru.g'. Trochitenkalk; Gryphitenkalk; Muschelmarmor. Lalaniro-co^nillisr; 6. Iioriroiital (Oiwnüus); 6. cke Oör-p^Unrl, olckt); ssaoirä L. seaowäairs sLaue); -s-ssbx. "Kation ssLonäairs . Llrsll linisstoiis; Idias. Freies-' geogn. Arb. I. S. 65. IV. S. 296. v. Schlotheim ,Ae N stw Min. VII. S. 94. Petrefactenkunde a. v. O. Näch-st N Forts, derselben, S. 65. Hausmann, nordd. Wei-ft. N ' Heft S. 11Z. Jüngere Mtzgebilde im Flußgebiete der We-v. Humboldt, geogn. Versuch. S. 27s. 6'ä.rr-
"l»g .o-i, Säoguosis. II. x. 360. Hoffmann, geogn. Beschrei-bst!»^ Magdeburg. S. 96. Karsten's Archiv für Bergbau und'
>»» "weskn v,> - —
Bd. XII. S. 264. XIII. S. 1. Laue, lVlä-n. zoo-"^lleiwaZns p. 65. Ieitschr. für Mineralogie, 1826.11.134,/"bars auä I?!iil!ips, 6soIoA/ ol Lnglnnä anä Wales ftht E61. — a.) Eigentlicher Muschelkalk. Der Name be-> l^sLnA auf die große Menge fossiler Muscheln, welche die Fclsartx^jne, dichte, ziemlich Einfache und gleichartigef'ssei- - welche nur durch Beimengungen oder Beimischungen von^ch von Thonerde, ferner von Kalkspaththeilcn oder von Ei-?!>Il»s-' stellenweise modisicirt wird und vorzüglich bezeichnet ist durch^r m?°u >hr umschlossene Schalthier-Versteinerungen. Im Bruche!Ü»st ^ Muschelkalk feinsplittrig, fast eben, zuweilen auch flachmuschlig,Farbe grau, gelblich oder weiß, gewöhnlich blaß. —,)st öas Gestein einfarbig; seltener wechseln verschiedene Ruan-und bläulichgrau er. in Flecken. Zu den wesentlichsten^!i>n - e>Nen des Muschelkalkes gehören die mit körnigem Gefüge, mit^ - Structur und die porösen oder blasigen. — Als Einmen-j>xx Muschelkalk: Kalkspath, Schaumkalk,?!kex ^ch, Cölestin , Bcrgkrystall, Eisenkies, Eisen-°h;'Eteiglanz und, jedoch nur äußerst selten, Stücke von Holz-, öjx»' An mannigfachen Petrefacten, zumal an Muscheln,ssth^ vblsart überreich, und fast in keinem andern Gebilde der Flötzzeitftd . sn dieselben in solcher gleichmäßigen Häufigkeit; denn nur hinsich einzelne Schichtenglieder mehr frei von organi-Rgx^verbleibseln. Die in dem Gestein eingeschlossenen Verstcine-ss«tzx.,,vwnen zugleich wesentlich zur Unterscheidung desselben von alterenM Die bis jetzt im Muschelkalks nachgewiesenen Molluscitcn
ssssssodermen sind: Belemniten, Ammoniten, Nautili-Edc-^sNtaliten, Helicit'cn, Nerititen, Patelliten,libr-,. ^sben, Strombiten, Muriciten, Trochiliten,
st»i,7?lten, Conchite», Myaciten, Soleniten, Tcl-
Donaciten, Benuliten, chamitenformige Car-N>ir»^ss/ Dstraciten, Pectiniten, Tcrebratuliten, Gry-Mytuliten, Asteriaciten, Echiniten, Encriniten,ullten. Die Versteinerungen, welche die Fclsart außer den