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12 (1785) Von den Gräsern : nebst einem vollständigen Register und sieben Kupfertafeln / Carl von Linné
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635
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irZlste Gatt- £)rct)5stcF. Triglochin. 6zs

meinen Sumpf.Dreyzack in der Schweiz wahrge, Drey.nommen hat. zack.

Herr Houttuyn glaubt daher berechtigt zu seyn,

«inen gewissen zwiebelwurzlichten Dreyzack, der aufwasserichten Wtesengrunde, so wie an dem Seestrandtein Italien, auch hin und wieder in den Niederlandenauf sumpfichten unter Wasser stehenden Grunde, be«sonders in der Nahe von Salzquellen, sowohl als ander Seeküste in dem Narbonnesischen einheimisch an.getroffen wird, und von I. Bauhin abgebildet wor«den, mit gegenwärtiger Art zu vereinigen. Selbstdiese kapische Art hat nach des Ritters Versicherungsehr viel ähnliches mit der vorhergehenden, nur istfie in allen ihren Theilen kleiner. Die Fruchtknötensollen jedoch auch eine verschiedenere Lage haben. DieWurzel, sagt der Ritter von dem kapischen Dreyzack,ist zwiebelförmig, und vollkommen mit Borsten ein-gehüllt, die einen büschelförmigen Rasen bilden. DerSchaft erreicht kaum die Höhe eines halben SchuheS,ist nackend, und auf einer Seite fast rinnenartig aus«gehölt. Die Wurzelblätter sind fadenförmig, undeben so nur auf einer Seite rinnenartig ausgehölt.

Die drey Griffel sind verlängert und ausgebreitet, dasie an dem Sumpf.Dreyzack auftecht stehen, und da.bey kaum merklich sind.

3) Strandt-Dreyzack. Triglochin mariti- Drittemutn. Art.

mit sechsfacherigen eyrunden Saamengehausen, Triglo-

ehin capsulis lexlocularibus ovatis. LINN. Syst, ** ^ *Veg. p. 348. Sp. Pl. p. 483. Triglochin fructusubrotundo. Fl. läpp. 135. FI. Suec. 299; 322.

Act. Stockh. 1740. p. 47. tab. 6. f. 4. 9. ROY.lugdb. 45. GORT. belg. 106. gelr. 76. SCHREB.

Spie. fl. lips. n. 926. p. 20. GIUEL. Sib. 1. p.

72. SCOP. Carn. 2. n. 447. POLLICH. pal.,m. 365. D 10 ENCH. hals. n. 303. OED. Fl. Dan.tab. 306. Juncago palustris et maritima perennis,

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