Alters - Verhältnisse basaltischer Gebilde.
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meines.
Wir wenden uns zu Betrachtungen, welche ungemeinwichtig sind nicht nur für die Lehre von den Basalten, son-dern für die ganze Erd-Geschichte.
Die Gesammtheit der Verhältnisse, unter denen Basalteund ihnen verwandte Gebilde auftreten, macht glaubhaft, dassihr Entstehen zu den lezten gewaltigen Umwälzungen ge-hört, deren Beweise die Festrinde unseres Planeten träfft;dass sie der neuern Zeit um Vieles näher stehen, als manvielleicht zu glauben geneigt wäre. — Allein hat überhauptder Geognost, welcher sich so gern erlaubt bei der Fragevom Alter der Gebirgs-Massen mit einer Zuversicht zu ent-scheiden, als wäre er Zeuge ihres Werdens gewesen, auchbei Feuer - Produkten, wie Basalte es sind, ein Urtheil?Müssen wir nicht unsere meisten Begriffe über das abso-lute Alter der auf feuerigem Wege gebildeten Gesteine alsschwankend und hypothetisch achten ? — Was für Zweifelauch an geregt werden mögen in Betreff der verschiedenar-tigen Entstehungs-Weise solcher Felsmassen, so viel ist hin-sichtlich t [ er .ihren Ursprung begleitenden Erscheinungenaus §oniacht, dass ihr Beisammenseyn mit Ablagerungen ähn-licher Art keineswegs immer als Beweis gleichzeitiger Bil-n S anzunehmen sey; überhaupt liegt es nur selten im
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e sen vulkanischer Gewalten iin nämlichen Zeiträume weitvei veitete Formationen zu erzeugen. Für normale Gebirgs-gewähren die Lagerungs - Verhältnisse genügenderes
en - Feuerige Erzeugnisse, sehr ungleich was ihr Alter
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