Band 
Zweite Abtheilung.
Seite
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ähnlicher und sodann umschliesst dasselbe oft Theilesehr verkohlten Holzes. Was nun die grossemRollstücke und Blöcke betrifft, welche in diesem Trüm-mer - Gestein enthalten sind, so bemerkten wir darun-ter : dichte , sehr Augit - reiche , Basalte mit einzelnenOlivin-Punkten; blasige Basalte, mit nicht selten ziem-lich grossen Räumen, ohne allen Ueberzug der Wände,frei von Einschlüssen, oder auf ihren Wandungen mitStilbit-Krystallen bekleidet, ferner mit kleinen Sphäro-siderit-Kugeln oder mit einer Kalkspath Rinde j mitun-ter findet man den Basalt auch sehr kleinblasig, Laven-ähnlicher. Sodann kommen Blöcke und Rollstücke vondichten und blasigen Wacken vor, auch von Anamesi-ten, Doleriten und doleritischen Mandelsteinen, diemeisten jedoch in höherem oder geringerem Grade zer-sezt *. Von ganz besonderem Interesse erachte ichendlich unter diesen Einschlüssen die wohl nicht häu-figen Blöcke einer wenig porösen, nur stellenweise

Aulfallend war es, unter den mannichfacben Einschlüssen diesesKonglomerates, so weit uns dessen Untersuchung möglich gewesen,keines der basaltischen Gesteine zu finden, welche: wir in der näch-sten Umgegend des. Vogels-Gebirges anstehend sahen. So vermiss-ten wir namentlich den schönen Dolerit vom sogenannten Schmelz-veg am Eichberg unfern haubach, in dessen Gemenge eine mitblauen Farben spielende Substanz, deutlicher als in irgend einerder uns bekannt gewordenen gleichnamigen Felsartcn, das Wahr-hafte ihrer Natur verräth. (Es war von dem Gestein in der. 1. Ab-theilung S. 156 die Rede 5 durch ein Versehen steht daselbst hauterbach statt haubach .) Ferner haben jene Blöcke, wie es scheint,einen sehr blasigen Dolerit vom Steinbach bei haubach nicht auf-zuweisen. Wir gedenken desselben , weil das Gestein besondersausgezeichnet ist. Man sieht darin fast keine Masse , die zelligenRäume berühren einander und die Wandungen sind mit einem ei-genthiimlichen Ueberzuge von lichte blaulichweiser Farbe bedeckt.Rer Ueberzug ist sehr weich; Säuren wirken nicht darauf ein.Solche Thatsachen weisen gleichfalls darauf hin, dass die vulka-kanischen Katastrophen dieser Gegend in sehr verschiedene Zeitengefallen seyn müssen.