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then Freunde bereichert wurden. Manches hierher Gehö-rende hat van der Boon Mesch zusammengestellt *, auchLeschenault **, Raffles *** und Horsfield f sind zu ver-gleichen.
Basalte und Dolerite, zum Theil verschlackt, aus demKrater des Papandayang und von der Eruption des Jahres1772 herrührend, erscheinen durch Säuren gebleicht, weiss,erdig, weich, thonig, mit scliwefeligen Theilen durchdrun-gen, auch entwickeln, dieselben häufig beim Anhauchen einenSchwefel-Geruch. Andere sieht man oberflächlich mit Strahl-kies-Krystallen bedeckt u. s. w. Aehnliche Phänomene lassendie vulkanischen Erzeugnisse des Talaga-bodas und des Pa-touha (nicht j Baduwä) wahrnehmen. Von beiden Krateren deszulezt genannten, gegenwärtig nicht mehr thätigen Feuer-berges — Reinwardt bestieg denselben im Jahre ISIS —ist einer auf seinem Boden mit kochendem Schwefel-Wassererfüllt. Schwefel-Adern durchziehen das von den Dämpfenumgewandelte Gestein, welches in zackigen weissen Felsenden See zunächst umgibt. Höher aufwärts findet man Mauern-ähnliche Hervorragungen von Basalt, der, je nachdem dieDämpfe kürzere oder längere Zeit eingewirkt, mannichfaltigebunte Farben zeigt, roth, gelb, grau, weiss. Vieles ist biszur Undeutlichkeit entstellt. Im Innern dunkelbraune undgraue Massen erscheinen äusserlich mit weisser erdigerRinde überzogen; andere haben einen blauen, mit kleinenschwarzen Punkten bezeichneten Kern; während die Ober-fläche von glänzendem Schwefel gebildet wird; noch andereähneln gewissen gebrannten Kalken u. s. w. Besonders reichan Schwefel ist der Talaga-bodas. Seine Dolerite und Ana-mesite sind von Dämpfen durchdrungen, aufgelöst und selt-