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[Vierter Band. - Sechster Band.]
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Um in dieser Art von Arbeit glücklich zu seyn, mußman sich nicht durch einige Schwierigkeiten bey den erstenVersuchen abschrecken lasse». Die Verhältniße, welchein der einen Eisenhütte vortreflich seyn können, geltenvielleicht nichts rn einer andern; so schwer ist cS, überallgleichgutes Eisen anzutreffen. Man wird niemals überdie Hälfte, aber auch nicht unter dem fünften Theil indie Mischung nehmen; die Zwischenverhalrniße werbensich durch wiederholte Versuche mit verschiednen Verhält-nissen der zu dem Stoff genommenen beyden Substanzenleicht finden lassen.

Arnold Wilde, aus Sheffield in England, erhielt imJahre 1795. ein Patent über die Erfindung eines neuenVerfahrens, den Stahl und das Eisen zu vereinigen, unddaraus einen Stoff zu machen, weicher zu Messern undandern ähnlichen Arbeiten tauglich ist. Dieser Stoffwar eine Mffchung aus Elfe», Kohlenstoff jiin lilftförmi-gen Zustande, und aus Sauerstoff, welchen man bey derBearbeitung hinzuthut. Wahrend des Schmelzens derMaterie verhindert man das Verbrennen, wolches durchdie Heftigkeit des Heizens stattfinden würde; indem mansie mit einem Kütt bedeckt, oder indem man den Deckesdes Topfs oder des Schmelztiogels zuklebt.

Wilde wußte, wie jeder gute Arbeiter, daß diese Stahl-art nicht mit dem Eisen zusammenschmilzt. Er nahmStücke von geläutertem Stahl, legte sie in einen Schmelz-tiegel und setzte sie der Wirkung eines Windofens aus;zuvor hatte er Formen verfertigt, wie die gewöhnlichenTiegelformen und nach Verhältniß der Arbeiten, welche(Zmk. x-a. HiUidl.Ieir. rgoa ir. Stück)' L

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