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er ausführen wollte; es wurden Stücke ganz gleich ge-schmiedet, um als Kerne in die Mitte dieser Formen ge-bracht jll werden. Wenn der Stahl flüßjg war, so er-hizte man die Eisenkerne; man nahm sie aus dem Ofen,man nahm die Kratze weg, man reinigte sie geschwind, ^
und indem sie noch weiß waren, brachte man sie ohne !
Zeitverlust mitten in die Formen, wo sie ohngefähr die j
Hälfte des leeren Raums einnahmen; man nahm denSchmelztiegel aus dem Ofen, und man goß das Metall >
um die Eisenkerne herum. Als die Formen erkaltet wa- :
ren, nahm man die Massen heraus; man schmiedete sie,indem man sie in Stangen strekte, um zur Verfertigung ^von Scheermessern, Messern, Sagen, Tischlerwerkzeugenund zu anbetn ähnlichen Dingen gebraucht zu werden.
Es erhellt, daß dieser Stahl nicht die Eigenschaftendesjenigen hat, welchen man un Handel unter dem Na-men Gußstahl kennt. Das Verfahren ist gänzlich ver-schieden: es kommt nicht darauf an, ihn mit einem TheilSauerstoff zu verbinden ; es ist durchaus nichts als geläu-terter Stahl in einem Schmelztiegel geschmolzen, und derWirkuvg eines Ofens ausgesetzt, wo eine ziemlich großeMenge vor dem völligen Schmelzen verbrannt wird. l!e-brigens sieht man, daß ungeachtet der Dicke des Korns,welches niemals so sein ist, wie in den andern Stahlarlezi,man doch alle Arten von Schneidewerkzcugen recht gutaus diesem Stoff verfertigen kann.
Weil die Probe mit der Salpetersäure, mn den Stahlin den Stoffen zu entdecken, wovon weiter oben geredetwurde, von großem Nutzen in den Fabriken seyn kann,
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