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wodurch man den Fortgang der Sättigung des Wassersbemerken kann; sie sind voll Wasser.
Aus dein Halse Z von i geht ein Rohr in den Con»densator oder in das Faß m, und zwar durch den einenHals der auf demselben befindlichen Glocke. Dieses Rohr1 geht tief in das Faß hinein und zwar bis auf den Bo-den. Hier strömt nun das Gas aus, wird aber durchden Druck des im Faße befindlichen Wassers gezwungen,sich mit ihm zu verbinden oder es zu sättigen. Je höheralso das Faß ist, desto größer ist der Druck und destoeher wird das Wasser gesättigt. Das Kupfer stellt daherdie Fäßer vor, wie sie sogar noch durch den Fußboden 5 5der Dcstillirkammcr durchgehen, damit sie recht hoch seynkönnen. Wenn nun das Wasser im Faße m genug ge-sättigt ist, steigt daö Gas in die Höhe und geht durchden zweyten Hals der Glocke in das Rohr r, und durchdasselbe wieder bis auf den Boden des Faßes o, und sät-tigt gleichfalls das in demselben befindliche Wasser. Da-mit nichts verlohren geht, kann man noch ein drittesFaß auf ähnliche Art anbringen, weshalb das Faß o nocheine Röhre c auf dem Kupfer hat. Dieser zweyte Condcri'ator ist von aussen dargestellt worden, um zu zeigen,wie die Reife angebracht find. Die Reife haben Schrau-ben p, wodurch die Fugen des Faßes zusammengeschraubtwerden. Die Glocken sind in einer deswegen angebrachten Fuge im Holze mit einem fettigten Kütt eingemauertDa; Loch r im Faße m ist bestimmt, den Hahn aufzu-nehmen, durchweichen man das mit Gas geschwängerteWrsser ableitet.
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