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[Vierter Band. - Sechster Band.]
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Materialien einschickt, ä ist das Sandbad, das in eine«Kessel von gekrümmten Backsteinen liegt und e der De«stillirkolbe.

In diesen Kolben wirft man also den Häcksel oder dieSagspäne, und gießt dann durch den gekrümmten Trich-ter k das Vitriolöl über. Die Röhre g leitet dann dasentbundene Gas in den Mittelbehalter i.

Die Röhre g ist bey k in den bleyernen Deckel desDesiillirkolbens eingcküttct, welcher Deckel auch noch einLoch hak, wodurch der Trichter 5 geht.

Der Mittelbehälter i ist von Bley und dazu bestimmt,den klcmen Theil Vitriolöl, der vielleicht unzersetzt über«gehen könnte, aufzufangen. Er ist von Bley und hat§ Hälse oder Deffnungen, von denen man aber nur dreygezeichnet hat. Der Hals t fangt das Rohr § auf, dasbis auf den Boden des Behälters geht, der mit Wasser,und zwar zwey Dritkheil seines Inhalts voll, angefülltist. Das Gas strömt aus der Röhre in Blasen aus,und auch die Röhren 4 und 5, die man hier nicht sieht,haben dieselbe Bestimmung. Die punctirten Linien zeigen,wie die Röhren ms Wasser laufen, lc ist ein Sicherheits«röhr, das in dem Halse 2 sehr. Z ist ein Hals, in wel-chem die Mündung des Rohrs I eingepaßt ist, welchesdas Gas in den Condensator leitet.

In den Cylindern oder hohen Fäßcrn, die man auf derTafel erblickt, wird nun das erzeugte Gas mit dem Was-ser verbunden. Diese Faßer sind von Holz, mit starkeneisernen Reifen belegt und haben oben gläserne Glocken,

wodurch