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[Vierter Band. - Sechster Band.]
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m der Hahn, die Flüssigkeit abzulaßen.

Figur 2 stellt den Kasten im Grundriße dar.

3, 3, b, b sind die Seiten des Kastens. Die punc«tirte Linie zeigt den Vorspl'llllg des Deckels an.

§ bezeichnen den Grundriß der Haspeln, auf wel-che die Tücher aufgewunden sind. Die Breite derselbenmuß immer größer, als die der Tücher seyn.

k, Ir, k, Ir sind die Walzen, über welche die Tücherlaufen.

m ist der Grundriß des Hahns.

r>, n sind die Handhaben um die Zeuge auf- und ab-zuwinden.

o, o sind hölzerne Kapseln, von Buchs oder andern:harten Holz, die das Aeusscre des ledernen Futterals aus-machen, in welchem die Walze laust. Sie sind mit Wergund Fett ausgestopft, damit kein Wasser durchlauft.

p, p zwey bleyerne Schrauben, die in die ledernenBüchsen (Futterale) gehen, das Werg festdrücken, unddas Ablaufen des Wassers verhindern.

Figur Z. Abbildung der ledernen Einfaßung der Axe.

1. Ende der Handhaben n n.

2. Durchschnitt der Schraube p, die gegen das Wergdrückt, womit die Axe umgeben ist.

Z. Gläserne, oder cristallene, oder hölzerne Axe, diedurch eine lederne Bekleidung durchlauft, und endlich inden Anfang der Axe der Haspeln von 5 eingreift.

4. Eure der Kapseln o, o, die das Aeußere der le-dernen Bekleidung bilden, und durch die Wände 3, sdurchgehen.

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5. An>