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z. Anfang der Axe der Haspeln §, §, in dem einviereckigtes Loch ist, um das Ende der Axe z aufzufangen.
Figur 4. Grundriß der bleyerncn Schraube p. Matterblickt 6 das Loch, wodurch die criftallne Axe geht.
7 7. Zwey Löcher, wodurch man die Schraubenjvm Auf- und Zuschrauben hineinsteckt.
Figur Z. Eine Malze aus dem Kasten.
8 8- Hölzerne Scheibe, damit die Tücher sich nicht indie Axe hineinziehen.
9 9. Kurbeln, hölzerne, in denen sich die hölzernenAxen drehen. An io sieht man, wie diese Kurbeln ge-macht sind, und wie das Loch beschaffen ist, daß die Axehineinkommt.
Wenn man nun diese beyden Apparate hat, so kannman zur Blcichung der Wolle und Seide schreiten.
Um von der Wolle zuerst zu sprechen, so bemerken wir,daß man die wollenen Tücher in einer nur schwachen alka-lischcn Lauge kocht. Zur Lauge nimmt man ein PfundPotasche auf Zo Pfd. wollenes Tuch. Die Temperaturdes Bades muß Zo Grad seyn. Sobald sie ausgekochtfind, wascht man sie in einem warmen Scifenwasser; dieskann man in einer Walkmühle thun, oder man tritt siein einer Kufe aus. Nachher reinigt man sie in Flußwas-ser. Mann kann sie auch zwey - bis dreymal in dünnemSeifenwasser walken, wenn man sie recht weiß haben will,nur verstärke man aber die Lauge nicht, denn sie greiftsonst die Wolle an. Hierauf rollt man sie nun über dieHaspel des Kastens auf, füllt tiefen mit dem schwefelig-ten Wasser an, und windet sie auf und ab. Dieses
Auf-