Saaom
l'aiini.
Die
Früchte.
Der-schiedelie dor-ten vonSagenbäumen-
78 Erste Classe. Zwole Abtheilung.
Tabelle den rechte» Sagoubauin gut abgebildet hak, wirddie Frnktification ein wenig anders beschrieben; denn ersagt: daß aus dem Gipfel des Baums einige Büschel vonhell-violetro.'hcn Blnmenkiiöpflein, wie ein Blumenkohl,aus der Mitte der Blätter herfürschicsscn, die >nit der ZeitFrüchte tragen, in Gestalt eines dicht geschlossenen Fich-tenzapfen, mit einem langen Stiele; diese Früchte sitzenhäufig und büschelweise an langen Stielen, die aus cineindicken Stiel hervorkommen. Doch sagt eben dieser Schrift-steller auch, daß ZsriboL die Blüthe Von dcm Sagocbanmbedeute.
Nach dein IzUMpl) sind die Früchte schuppichk,aber nicht in allen Arten von Sagonbänmcn von einerleyGestalt; bey einigen sind sie rund wie Pfersichc oder Abrico«sen; bey einigen oval, wie ei» Hühnercy, oder »och läng-licher ; bey andern haben sie eine etwas platte und unglei-che Rundung. Es sind, sagt er, artige geschuppte Knö-pfe, und die von der gemeinsten Art haben die Größeeiner gewöhnlichen Pflaume, sind von nme» ein wenigeingedrückt, und vorne einigermassen spitzig; anfänglichgrün, hernacii wcißlicht, und zuletzt von blaßbranner Farbe.Ihre äussere Schaale, die aus einzelnen, reihenweisesitzenden und dicht an einander schießenden Echiippen be-stehet, enthält einen Kern von der Größe einer Flintcu-kugcl, welcher in den unreifen Früchten mürbe, in denreifen aber schwarz und so hart ist, daß inan ihn nichtzerbeiße» kann. Dennoch geben diese Früchte vor diewilde» Schwemc einen guten Leckerbissen. Deshalbcnpstanzk sich auch dieser Baum ivcnig durch seine» Saamenoder Frucht fort, wohl aber durch seine Wurzeln, welchesehr weit unter der Erde fortkriechen und öfters neueBäume über der Erde treiben.
IsUNlp!) führet vier Sorten von Sagonbäumciian, deren Unterschied aber mehr in den Dornen oderStacheln und in den Früchten, als in der übrigen äusse-ren Gestalt bestehet. Die erste, welche auf Maleylsth
vnd