4 -Gatt. DieSagoupalme. L/cas. 8!
Zapsiein --ran zeige», die man Finger oder Siriboa Sago«»nennet: 3><sr fed)f]C endlich, wenn inan die vollkomme- b-MU.ne» Früchte siehet. Im lehtcrn Falle ist das Mark nichtmehr brauchbar; in den übrigen aber hak, in Absicht aufdiese Grade, in den besondern Sorten, eine merklicheVerschiedenheit statt. Die erste Sorte kann bis überden dritten Grad der Reife kommen, ohne daß das Marknoch verdorben ist; da es hingegen in der zwoten bis inden fünfte» Grad lind darüber gut bleibt; in der drittenaber bleibt es bis auf den vierten, und in der vierten Sor-re b>S auf den dritten Grad gut. Man muß daher beydiesen Graden anf die Verschiedenheit derSorten zugleichAchtling geben.
Die Indianer wissen gleichwohl iwch ei» anderesMittel, um die Reife des Markes zu entdecken. Man manbohrt nämlich ein Loch in den Stainm, und nimmt etwas Mehlvon dem Marke heraus, welches man alsdenn zwischenden Handen mit Wasser reibt, und also probn», ob es bekomt.gemigsamcöMehl gebe. Gibt es noch zuwenig, so stopftman das Loch mit Leimen wieder zu, damit der Baum nichtverderbe. Wenn c« aber Zerr ist, so haut man den Baumum, theilt seinen Stamm in verschiedene Stücke, jedeszn fünf bis sechs Fuß lang, oder schneidet rhn nur in derMitte entzwey, oder laßt ihn auch wohl gar ganz. Her-noch spaltet man die Stücke oder den ganzen Stamm derLsinge nach, und nach dicscrn sehen sie sich darauf-, undhacken 'and krähen das weissc, faserigcMark aus der Hohle,worinn es sihct, in kleinen Stücklciii heraus. Je klei-ner dieses Mark gemacht wird, desto besser ist es. Manthut es hierar:f in die ausgehöhlte Helfte von einem sol-chen Stück des Bamns, welches alsdenn auf ein stiessen-des Wasser gelegt wirb, nachdem mau es zuvor an demeinen Ende mit einer Art von Sieb, das aus -dem haari-gen Gewebe, das man von den Kokosbanmen bekommt,gemacht ist, versehen hat. Das zerbröckelte Mark wird«lsdciin beständig mit Wasser begossen, mit den Händengeknetet, und gegen das Siel) angedrückt, damit daSLm»e Pflanz-nM!. Tp- § fcmste