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1 (1777) Von den Palmbäumen und andern Bäumen / Carl von Linné
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139
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8. Gatt. Die Arekapalme. Areca. 139

dreyblätterigcn Blumenkrone stund, die glänzend warenund nicht abfielen. Diese Frucht ist cyformig und einwenig dreyeckig; ihr Fleisch ist nicht viel fascriy, nochdick, und enthalt ein angenehmes Del von einem schwa-chen Geruch. Inwendig sitzt eine schwarze, glänzendeNuß von gleicher Figur mit drey Grnblei» an der Ba-sis, welche einen rinidlichen Kern ciuhält, der von einerknorpliche» Substanz, sehr hart und fest, und in derMitte ein wenig gespalten ist. Aus diesen Früchten ma-chen die Amcricancr Lcl und Butter zum Gebrauch ihrerHaushaltung.

Achte Gattung.

Die Arekapalme. Areca.

LIN. Gen. pl. n. 1225.

Areca«

palmc.

Arcca.

ie männlichen und weiblichen Bluincn befinden sich

an einem Stamme iind auf einer Blmncnlolbc. Kcnnzei»Die männlichen Blumen haben nenn Staubfaden in ei- chcn der

ncr dreyblätterigcn Bluinenkrone; die weiblichen Blumenhaben ebenfalls eine drcyblattcrigc Kroue, und erzeuge» *

eine Steinfrucht, welche in einem Kelche sitzt, der ausSchuppe» bestehet, die wie Dachziegel übereinander lie-ge». Zu dieser Gattung gehören nach dem Lmiicuszwo Arten. Die erste davon heißt:

r)Ge-