i4o Erste Classe. Zwote Abtheilung. j
Slreca« i) Gemeine Areca, oder Catechuxalme» j
*> stura - Areca Catechu. ;
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Unter« Mit gefiederten Blattern, deren Blattlein umgeschlagen,und vorne gleichsam abgebissen sind, und einandergegenüber stehen, Areca frondibus pinnatisjfoliolis replicatis oppolitis praemoriis. LINN. jS yst. veg. p. 828. Spec pl. 16,9 Arecca fron-,dibus pinnatis; foliolis oppositis lanceolati«plicatis Flor. Zeyl. n. 392. Areca sive Faufel,Aveilanalndica,versicolor. RAI.Hist.p 1363. ,Palma Arecifera, nucleo versicolore Moschataafimili PLUK. Alm. 275. t. 309. f. 4. Palma»euius fructus scssilis, Faufel, dicitur. BAUH.Pin 5>o. Pinanga, RUMPH Amb. I. p. 26«t. 4. Caunga. Hort, Mal. I. p. 9. t. 8 .
Dieser Palmbanm, welcher insgemein der Areka-oder Catechubaum genennet wird, heißt nach dem ma-leyischcn Namen seiner Frucht, welche die Araber kau.fei oder Fusel ju nennen pflegen, bey den Holländerngemeiniglich kinanAdoom. Der lateinische Name,Areca, stammet von den Portugiesen her, welche dieFrucht Arequa , „nd den Baum Arequera nennen.RuMpK sagt,. die Malabaren nennen die jungen undnoch grünen Nüsse Paynga, die alten aber Areec;t>ey uns heissen sie überhaupt Zlrecanüsse.
Datec« Die ?tretaba»me wachsen in ganz Dstindien, so-
land. wohl an der feste» Küffe, als aus den Insel»; wiewohl«s auch ganze Lander darinnen gibt, wo man stc nicht«»trift, wie zum Beyspiel Coromandcl und Bengalen;«uch findet man i» einigen Ländern nur diejenige», wel-che wcisse Früchte haben, und keine von den andern Ver-schiedenheiten,
fchei-dungs«zeichender er-sten Art.
Gestalt.
Ihre Gestalt vergleichen einige mit den Datkelbau-men, andere mit den Lrokosbauincn; sie kommen aber
ohne