i s r Erste Ckasse. Zw-ie Abtheilung.
Wilde
Tannen«
palme.
Unter«
sehet-
dungs«
reichen.
i) Wilde Tannenpalme. Elate sylvestris.
Mit gefiederten Blattern, deren Blattlein einander gera» .de gegenüber stehen, Elate frondibus pinnatis;foliolis oppositis. LINN. Syst. veg. p. X28.Palma dastylifera minor humilis sylvestris, fru-öu mlnore. Flor. Zeyl n. 397. HERM. 361. <
Palma sylvestris Malabarica, fblio acuto, fructa
pruni facie. RAI. hist. p. 1364. Katou-Intel. )Hort. Mal. III p. r.22-2^. 6URM- Zeyl.p. 18a. 6VRM. Ind. p. 241. KJEMPF. amoen. jexot, p. 667. j
Nanit». . Das griechische Won, Habe, bedeutet beym ,Didscondes die Frnchtschcidc von dem Dattelbaum; Ijetzo gebraucht es EiNNkUö zum Gattungsnamen des ge. !genwartigen Palmbaums, welcher, wie IrhrDe in sei- ^ncr Beschreibung malabarischcr Pflanzen meldet, im lDeutsche», der wilde Dattelbaum, holländisch wilde !Dadelbootn gcncunec wird. In der malabarischenSprache heißt es KatoU- Indel oder Katuu - Indel,wilder Palmbaum; und bey den Indianer» lvatvuri.Kämpfer berichtet von ihin; er wachse häufig a»f derJ»scl Ceylon, uiid werde von den Einwohnern daselbstHin Indi, das ist, niedriger Palmbaum gencunek;seltener scye er in Malabar, und noch seltener werde eran dem Gangcsflusse angetroffen, wo er den NamenNiPeris führe: er trage kleine rothe Datteln, welch«fich einigermassen essen lassen, und ein mehliges Fleischhaben, woraus die Indianer zuweilen dlirch Kochen eineArt von Honig ziehe». Herr CvMMelyN, der be.rühmte Herausgeber des Rheedjschen Hortus Mala-baricus nennet diesen Palmbaum den malabarischenwilden Palmbaum, mit spitzigen Blattern, imd einerpflaumcnförmigen Frucht; und derselbe wird in dem an»geführten Werke folgendermasscn beschriebe»;
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