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1 (1777) Von den Palmbäumen und andern Bäumen / Carl von Linné
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157
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h. Gatt. $>te<£<umenpaUne. Eiate. is?

^kwrldct worden, auf ihrem Gipfel einen Kohl, dersich essen,läßt, und besonders bey den Kokos- undDattclbäümen so angenehm ist, daß er, wie süsse Man-deln schmecket. Weil aber das Abnehmen dieses Kohlsdem Wachsthum des Baums nachtheiüg ist; so verscho-net man mehrcntheils die übrigen, und vorzüglich diebeyden letzteren wegen ihrer kostbaren Früchte damit,und gebrauchet zu dieser Absicht fast allein den jetztbe-fchriebeucn Kohlbaum. Dieses ist aber auch die Ursache,warum er in Westindien an einigen Orten ziemlich sel-ten worden ist; indem der gedachte Kohl desselben auchhäufig emqeinacht und nach England und andern euro«patschen Lander» verschickt wird.

Neunte Gattung.DieTannenpalme. Eiate.

Die

Tannen»

paime.

Eiate.

LIN. Gen. pl. n. 1227.

männlichen lind weiblichen Blüthen befinden sich Kennzek,auf einem ßt.minc und auf einer Vlumenkolbe. chendehSowohl die männlichen, als weiblichen Blumen haben Gat«eine drcyblatterige Blumcnkrone; jene enthalten dreyStaubs wen, diese aber einen Stcmpfel, worauf eine ey-forinige, scharf zugespitzte Steinfrucht folget. LlNNSUsführet nur eine einzige Art von dieser Gattung an; im>

»lese heißt bey ihm»

1) Wilde