Euro-
päischer
Oel-
bstiun.
Zwotc
Art.
Unter«
schei-
dungs'
zeichen.
Capi«
scher
Sei.
bäum.
loo Zwote Classe. Erster Abschnitt.
dene Bilder, Landschaften und Ruinen darauf zeigen,wie auf den florculimscheu Marmor. Mau bat Tabacks«dosen davon gesehen, deren Schönheit die schönsten Planenvon dem egyplischcn baumartigen Porphyrstein übertraf.Als in dem harte» Winter des Jahrs 1709 in Frank«reich viele Oliveubäumc erfroren, so war das Hol; vonihren Wurzeln häufig zu hoben; nach der Hand aberist es sehr rar dadurch worden.
Herr R. k. Burmann thut in seiner Dior lud.p. 6. unter dem Namen ü!ea follis lanceolatis (üh-tus toinemulis von einem indianischen Oell umc Mel-dung , derselbe wurde ihm i»i Jahre 17sS durch denHerrn Rlcinstof aus Java geschickt, seine lanzcnsör«irngen Blatter waren auf der »nicrn Seite wollicht, imübrigen schien er von dem Europäischen nicht viel un-terschiede» zu seyn.
2 ) Ccrpischer ödbctuni. Olea capenfis.
Mit eyrunde» Blatter», Oloa foliis ovatis. IJNN.
syst. veg p. Sp.pl p.M. Hort ClhV- 4.
PvOYiiN. Lugdbat. zay. Liguftinm Capen-
se tempcr virens, folio crasib (ubrotundo.
DILL. Elth. 19 z. t. 170. f. 194.
Dieser Oclbaum wächst auf dem Vorgcbürgc derguten Hofini.'kg in Afrika: Dilleuluo nennet ihn denHartriegel von, Dorgcbürge der guten Hofnnng, mitdicken, rundllchtcn, beständig glüncndcn Blättern, undsagt, daß er in dem Gchcrardischcn Garte» in zchenoder eilf Iabrcu nur andcrthalbc Ellen hoch geworden,und mehr einem Strauche, als einem Baum ähnlich gc«wcsen seye. Weiter ist i.ichts von ihm bekannt.
Indem MrllerrschcnGärtiicrlepicon kommen auchzween afrikanische Oclbäumc vor, welche hicher gerechnetwerden können, well sie auf dem Vorgcbürgc der gute»Hofnnng ebenfalls wild wachsen. Der erste heißt beym
Miller