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fein Bonayres und Aruba machen aus ganzen und ein« Filzich»Seinen Stücken seines Stammes Sattel, deren sie sich leS Ein«bloß allein ohne weiter» Ueberzng , nur daß sie vorher phrium.ein SchaafSfell l arauf legen, zum Reiten bedienen; ausdieser Ursache nennen die Holländer dieses Holz Zadel-hout oder Sattelbolz, und den Baum selber Zadel-boom. Dieser Baum theilet sich in wenige , dicke,lauge, und unregelmäßige Aeste, und hat gefiederte,auf beyden Seiten filzichte, geflügelte Blatter, welchejährlich abfallen, und zu ihrer Zeit an den Enden derZweige entweder zugleich mit den Biimien oder doch baldnach denselben hervorkommen; ein jeglicher Blatstiel istauf beyden Seilen mit vier eyforiuigen, stumpfen, ge-kerbten , aderichlen, kaum einen Zoll langen Blattleinbesetzt, und hat vorn an der Soitze noch ein einzelnes-Am Ende der kleinen Zweige entstehen viele, einfache,einen bis anderthalb Zoll lange Blumentrauben, mirkleinen Blumen, deren Blumenkelche weißlicht, die Blu«menblattletn aber gelblich! sind. Don diesen Blümleinhaben sehr viele einen ganz kleinen und in den Fruchtbo.den siebenden Fruchtknoten mit einer gedoppelten, stum-pfen Narbe, welche unmittelbar ohne einigen Griffel dar-auf sitzt; und diese sind allemal unfruchtbar. DieFrüchte sind grün, und so groß, wie Erbsen; ihreEchaalen lassen, wenn sie sich ofnen, einen Balsamheraus tröpfeln. Der dariun enthaltene Saamenkemist oben, wo er bloß liegt, schwärzlich, unten aber, soweit er bedeckt ist, weiß; das ihn umgebende Markaber ist scharlachrot!), und hangt mit den Schaalender Saamenkapsel, welche nach dem Aufspringen ab-falle» , gar nicht zusammen. Dieser Baum wird inCuraeao und den benachbarten Inseln, auf sieinichtenund saiidichten Platzen angetroffen; und blühet imJulius und Augusimonak.
Die zwote Art, welche glattes Elaphrium, Ela.phrium (glabrum ) foliis glaberrimis, heißt, ist ein Ela-
Q z kleiner phrium.