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Der
Mor-
genstern
Nau-
clea.
Kennzei-chen derGat-tung.
Sieben und zwanzigste Gattung.
Der Morgenstern. Nauciea.
LINN. Gen. pl. n. 223.
^Z^icsc Gattung hat folgende Kennzeichen:
Es sitzen
viele Blümlcin auf einem gemeinschaftlichen ku-gelrunden Fcnchtbodcn; jegliches Blümlcin hat einetrichterförmige Blumcnkroue, welche auf dem Fruchtkno-ten sitzt, worauf ein einziger, zweyfächerigtec Saame fol-get. Die einzige von dieser Gattung bekannte Art heißt:
Art. i) Orientalischer Morgenstern. Nauciea
orientalis.
LINN. Syst. veg. p. 177. Spec, pl. 243. Cephalan-thus foliiä oppofitis. 8p. pl. i. p. 97. Flor.Zeyl. n. 53. Platanocephalos citri foliis byn-gis, capite majore. VAILL. act. ,722. p. 239.Arbor indica, fructu aggregato globoso. RA 1 .bist. 1441. Kutu-Tsjacca. RHEED. Hort. mal.III. p. 29. t. 33. Bancalus. RUMPH. Amb,III. p. 48. t. ex.
jDriem Dieser Baum wachset in Ostindien, und wurde
talischcr wegen seinen auf einem gemeinschaftlichen FruchtbodenMor- i„ ziemlich großen und kugelrunden Köpfen vereinigtenZensier» Mimnen, chcmalen vorn Linneus Lepbalantbus, uudvorn Varlianc Platanocepbalos mit gepaarten Cilro-ncnblattern und großen kopfförmigen Blumen genennet.Beym Rheede wird er unter dem malabarischen Na-men Katon-Tt'iaka folgendcrmaffen beschrieben. Er istein hoher Baum, mit einem dicken und sehr hartenStamm, der viele Aeste von sich gibt, welche eine glat-te, von aussen graue und von innen grüne Ninde, und
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