258 Zwote Classe. Vierter Abschnitt.
Dort« Herr Jacqum hin und wieder in den Gebüschen
landie bey Carthagena; er blühet im August und September,mit und hat im April des folgenden Jahrs reife Saamcn.
sechs Zwischen dieser und der vorigen Art ist die Achnlichkcit
Craub- ^ ten ^wmen und in dem ganzen Ansehen ihres Gc»wachses so groß, daß man beyde Pflanzen unter eineGattung vereinigen muß, ob sie schon wegen der vcr»schiednen Anzahl ihrer Blüthentheile unter verschiedneClassen gehörten.
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Neun und zwanzigste Gattung.
Rden- DerFieberrindettbaum. Cinchona.
bäum. LINN, Gert. pl. h 228.
chona. \^yese Gattling hat folgende Kennzeichen: Die Blu»menkrone ist trichterförmig, an der Spitze wollig,Kennzei- und sitzt auf den Fruchtknoten; auf die Blume folget ei-che» der ne Saamenkapsek, welche innwendig durch zwo parallelGat- »eben kinanderlaufende Scheidewände in zwey Fächerabgetheilet ist. Die einzige zu dieser Gattung gehörigeArt heißt: »
i) Officineller Fieberrindenbaum. Cinchonaofficinalis.
LINN. Syst. ve§. p. 178. Cinchona officinalis,panicula brachiata. Spec. pl. p. 244. Cincho*na. Mat. med. 71. Quinquina. CONDAM.äst. paris. 1738. tab. 6. GEOFFR. Mat. med.2. p. r8o. Arbor febrifuga Peruviana. RAI.Hist. 1796.
■Offid* Von diesemDanme bekommt man die nunmebro schonFieber« bey anderthalb hundert Jahre in Europa bekannte undrinden- insonderheit heut zu Tag wegen ihren großen Kräften beyhaum. den Aerzten sehr berühmte China-China oder Fieberrin-de.