276 Zwote Classe. Vierter Abschnitt.
stanz der SaamenkerNe, zwischen beyden eine großeAchnlichkeit.seyn mag.
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Maul»
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Ein und dreyßigste Gattung.
Indianischer Maulbeerbaum. Morinäa.
6en. pl. n. 235.
$tnn* ^^)owohl der deutsche als lateinische Name dieser
zeichen Gattung hat seinen Ursprung von einiger Aebn«
LerGat« Nchkeit ihrer.Früchte mit den Maulbeeren, indemHing. Morinda au- Morus Inda zusammengezogen ist; dieFranzosen nennen sie ebenfalls Meuricr d'Indc; Herrtyuttuyn aber hat ihr den Namen Brambovren-boom,d. i. Brombeerbaum beygeleget Die Kennzeichen, welcheden Charakter dieser Gattuug ausmachen, sind folgende.Es sitzen viele Blumen, von denen jede mit ihren eigenenBlumenkelch versehen ist, auf einem gemeinschaftlichenFruchtboden gehäuft beysammen; die Blumenkronensind cinblattericht und trichterförmig , und sitzen mit ih,rem Kelch auf dem Fruchtknoten; der Stempfel hat ei«ne entzweygcspaltene Narbe; die Früchte sind auf gr»meiiischaftlichcn Fruchkböden gehaust beysammen sitzen»de Beere. ES gehören zu dieser Gattung drey Bäume,von denen die zween erste in Ostindien, und der dritte indem südlichen Amerika zu Hause ist.
Erste i) Doldentragender indianischer Maulbeerbaum.Morinda uinbellata.
Unter» Mit aufrechtem Stamm, lanzenförmig« ovalen Blättern,scheu und vielen bey einander stehenden Blumenstielen,
dungs« Morinda erecta, foliis Ianceolato-ovatis, pe>
Dichtn. dunculis confeöis. LINN. Syst. veg. p. 181.
Sp. pl. 2<xo. Flor. zeyl, n. 8l. Bancudus an-
gusti.