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1 (1777) Von den Palmbäumen und andern Bäumen / Carl von Linné
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296
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Art.

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296 Zwote Classe. Vierter Abschnitt.

rcn; daß aber bey ihrem Gebrauch eine besondere Vor»ficht und Behutsamkeit vonnölhen seye.

2) Schlangenholz. 8tr^cKno8 coludrinn.

Mit eyrunden aber spitzige» Blatter» , und einfache»Gabeln, Etrycbnoz foliis ovatis acutis, cirr-his fimplicibus. LINN. Syst. veg. p. >89*Sp. pl. 271. Mat. med 7K. Amoen. acad. 2.p. 119. Stryclinos foiiis trinerviis ovatis bi-natis. WACHEND. Uitr 52. Clematis indi-ca fpinosa, foiiis luteis. BAUH. pin. 301.Frueius orbicularis major fuscus striatus.BAUH pin 403. Modira-Caniram. RHEED.H. malad. 7. p. 10. t. 5. BUR.M. Flor. ind.P08. Lignum Colubrinum. BLAKW. Herb.tab. 403. Arbor Iigni Colubrini. RUMPH.Amb. 2. c. 46. tab. 37. Lignum ColubrinumRAI. hist. p. 18C7.

Der Baum, von welche»! daS ebniale» und heutzu Tag »och i» einigen Apotheeken gebräuchliche Schlan«genbolz kommt, ist ein stachiichler Baum , welcher so«wohl in Malabar und ?eylon. als auf den amboinischenInseln, Timor und Solor wachset. «Lommclpn irrete,da er behauptet; daS Schlangenholz werde von dem jetztbeschriebenen KraKenaugenbanm genommen. Nach demUrtheil des Einneuo ist es derjenige, welcher beymRhecde in seinem malabarischen Garten, unter demNamen Modira - Caniram, beschrieben wird. DieserBaum unterscheidet sich von dem vorhergehende»hauptsächlich in folgenden Stücken : Seine Blatterfind gefiedert und bestehen aus gestielten, eyrunden undspitzigen Blatile«!, »nr einem unzertheilten Rande, unddrey der Lange nach laufenden erhabenen Rippen;die Blumen sind arünlicht; die Früchte sind nur etwahalb so groß, als dir von dem vorhergehenden, und

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