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1 (1777) Von den Palmbäumen und andern Bäumen / Carl von Linné
Entstehung
Seite
349
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48- Gatt. Plektrsnie. kleÄronia. Z49

Um Kelch eingeschlossen und von dessen Schuppen be- Plektr»,decke!; dle Frucvl ist eine Beere, welche zween Saamen nie.emoalt. Es ist von dieser Gattung ein« einzige Art be-kann! unter dem Namen:

i) Windichte Plektronie. klettromr ventoL. Art.

LiNN, Syst. vcg. p. 20t. Mant 52. Plectronia co-rymbosa. BUR.M prodr 6. Rhamnus foliis l'ub-rotando - acuminatis, fructu racemoso. BURM.afr. 257. t. 94.

Dieser Baum wächset auf dem Vorgeburgeder guten Hofnung; und lst daselbst sehr gut zu Gedä-gen zu gebrauchen, um die Gewalt der Winde damitabzuhalten, wovon vermuthlich der Lmneiiche Bey,,«»nie seinen Ursprung hat. Er treibt viereckige in gcwis-se Gelenke oder Absätze abgetheilte Aeste. Sein Stammund die größer» Aeste, welche keine Blätter haben, sindmit langen, starken und scharfen Dornen besetzt; diekleinere Aeste und grüne Zweige aber tragen lanzenföc-mig eyrunde Blätter » welche auf Stielen einander ge-rade gegenüber stehen, einen unzerkheilt«n Rand ha«dem bey vier Zoll lang, und unten drey Zoll breit undganz glatt sind. AuS den Winkeln der Blätter entste-hen die Blumen, welche auf haardünnen Stielen ru-hen, und flache Sträuffe bilden, welche sich armföcmigtertheilen, und kürzer sind, als dir Blatter.

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