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1 (1777) Von den Palmbäumen und andern Bäumen / Carl von Linné
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483
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Gart. (Aantelbaum. Z^falum. 48 z

Pfefferkörner, und einen runden schwarzen Saamcn cnt«balten, weicher fast einen iorl'ecrähnlichen Geruch bat.Das Holz von diesem Baum stehet in einer besondernAchtung, weit es weiß und glatt ist, und beym Derbren»rien einen angenehmen Geruch von sich gibt, daher esvon den Einwohnern in Jamaika, Rofenhol;, gencnnetWird; Wiewohl es die Engelandcr auch, entweder wegenseiner Leichtigkeit, oder wegen seiner glänzendwerssen Far«fcf, Light-Wood, nennen.

* Fünf und siebenzWe Gattung.

Santelbüum. Lantüium.

bäum.

LINN. Gert. pl. n. 480. .Santa-

lese Gattung gehört eigentlich nicht hicher, sondern ^sollte billig oben in dem dritten Abschnitte vor- -| ctm ä f * :

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kommen. Denn sie stund zwar in den vorigen Ausga- ^ e( ,'' vden des Limreischen Systems immer unter den Pflain;en, welche acht Staubfaden und einen Staubwcg Habernach der neuesten Ausgabe seines Systenns aber wird sieDom Linnens jetzo unter die Pflanzen mit vier Staub«sädcn und einem Staubwege gerechnet, ihr vorherfestge»fetzter Charakter ist verbessert^ und werden folgende Kenn»zeichen derselben angegeben: Der Kelch sitzt auf demFruchtknoten, und hat einen in vier Zahne abgetheiltenRand; die Blumenkrone bestehet aus vier Blattlein.,welche auf den Abtheilungen des Kelchs sitzen, und ge-rader oder aufrechter stehe» als dieselbe,!; WechselsweiseZwischen den Blumcnblältlein sitzen vier Drüse», weichekleiner find als die Blumenbiäktlcin; die vier Staubfaeden sind der Röhre des Blumenkelchs einverleibt; aufdie Blume folgt eine Beere oder saftige Frucht, welche«inen einzigen Saanienkern enthält. Es ist von diesekGattung nur eine einzige Art bekannt, und diese heißt;

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