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78. Gatt. Seifenbeere. 8 apir>. 6 u 8 . 497Dünnblätterichte Seetraube Ccccoloba traube.
tenuifolia.
Sieben,
Mit eyrunden, hantigen Blattern, Coccoloba folüz te Art.
ovati; membranacsis. LINN. Syst. veg. p. 314.
Spec. pl. 924. Amoen.acad. ?. p. 397. • Coc- Wnttc»colobis frutelcenS) foliis subrotundis, fruttuminore trigono. BROWN. jam. 210. t. 14. f.3.
Diese wachset in Iamaica, und ist meistens nurstrauchartig, und bat nach Srownro Beschreibung eine 'kleine dreyeckige Frucht. Der Unterschied von den vor,hergehenden Arten bestehet insondcrbeit darinnen, daß di«Substanz der Blatter nicht dick und lcdecactig, sondernnur dünne und häutig ist.
Acht und siebenzigste Gattung.
Seifenbeere. 8 apin 6 us.
LINN. Gen. pl. n. 499.
Seifen»
beere.
Sapin-
dus.
Gattung, welche wegen der seifenartigen Eigen»schüft ihrer Früchte von den Engländern 8opeberry-tree, daS ist, Seifenbeerenbaum, oder auch derGat»Soap tree, Seifenbaum, gcnennet wird, hat folgende tung.Kennzeichen: Die Blume hat einen vierblattcrichten, ab,fälligen Blumenkelch, acht Staubfäden und drey Staub-wege; und eine Blumeukrone, welche ebenfalls aus vierBlattlein bestehet; die darauf folgende Frucht ist einedreyknopfichte Beere welche aus drey zusammengewach,fenen, bauchichte», kugelrunden, fleischichten Saamenka,pseln bestehet, in denen ein harter kugelrunder Kern miteinem Saamen enthalten ist. ES geschiehet aber gemei-niglich, daß von diese» drey Saamenkapseln nur eine ein,zige zu ihrer völligen Reife gelangt, und die zwo andernLinne Pflanrensvst. I. Tv- Ji um