78-Gatt. Seifenbeere. Sapindus. soz
Seifenbeece eben so , wie die von der ersten Art, anstatt Gcifen-der Seife zum Waschen und Reinigen; auch gebraucht beere,man das Decokt von denselben sowohl, als von denBlättern innerlich wider die Colic und andere Krank»
Heiken. Dieser Baum wachset in den Wäldern von Ma»labar, hat einen sehr dicken Stamm und gelangt zu eineransehnlichen Höhe, oben breitet er sich ringsherum mitvielen Aesten aus, welche eine dunkelcothe Rinde haben.
Er hat beständig grüne Blatter, tragt alle Jahre reifeFrüchte, und soll vom zehcnten bis ins hundertste Jahrfruchtbar bleiben. Von dem Hol; seines Stammes,welches gelb ist, macht man musikalische Instrumente,
Cithern, Geigenbögen und dergleichen.
4 ) Chinesischer Seifenbeerbaum. Sapinduschinensis.
Mit gefiederten Blättern, die aus zerschlissenen Blättleinbestehen, Lapinäus foliis pinnatis, foliolis Iaci-niatis. LINN. Syst. vex. p. zi?.
Diese Art von Seifenbeerbaum hat Herr Pros.Laxmann in Petersburg bekannt gemacht. DieserBaum hat gefiederte Blätter, deren Lappen, woraus siebestehen, zerschlissen sind, und den Blättern des gemei«nen Hagdorns ( Crataegus Oxyacantha ) gleichen; erist in China zu Hause.
Vierte
Art.
Unter-
schei-
dung-»
zeichen.
Der
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