Seifen»
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Dritte
Act.
Unter«
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zeichen.
$oi Zwote Classe. Siebenter Abschnitt.
Diesen Baum hat Brorvne in Jamaica entdecket;er unterscheidet sich von dem vorhergehenden dadurch,daß sein Stamm und seine Aestc sehr stark mit Stachelnoder Dornen besetzt sind, und daß seine gefiederten Blal»ter aus lauter gleichen Paaren eyrundcr Blattlein be«stehen, ohne ein einzelnes am Ende zu haben.
z) Dreyblätterichter Seifenbeerbaum. Sapindus
trifoliatus.
Mit dreyfachen Blattern, Sapindus foliis ternatis.LINN. Syst veg. p. ;Spec. pl 526. Cong-has. Saponaria arbor zeylanica trifelia. Flor.zeyl. n. 603. HERM. mus. 69 prodr. 373.Lugdb. 536. BURM zeyl. 209. BURM.Flor.ind. p. 91. Poerinsji. s. Vercoepoelongi.RHEED. mal. 4. p. 43. t. 19. RAI. bist. p.i^S.
Nach Hermanns und Vurmanns Bericht wach«fei auf der Insel Ceylon ein Seifenbeercnbaum mitdreyfachen Blatter», welcher daselbst Conghas gcuennetwird. Mit diesem nun soll derjenige Seifenbeerbaum,welcher in Malabar wachset, und daselbst Poems}»heißt, einerley seyn. Nach Rhcedcs Beschreibung abersttzen an demselben die Blatter paarweise, je zwey undzwey, gegeneinander über, und sind länglichrund, zuge»spitzt, dicht und steif sieben Zoll lang und drey bis vierZollbreit, schwarzgrün und auf der Oberflache glänzend,von einem süßlichtcn Geschmack und angenehmen Geruch.Die Blume» wachsen in langlichtcn tranbcnförmigenBüscheln, sind klein und innwendig weißlicht, aussen abergrün roth icht. Die Früchte, deren gemeiniglich zwooder drey aufs genaueste vereiniget sind, sitzen ebenfallsin traubenförmige» Büscheln, und sind zahlreich, läng-lichrund, anfänglich grün, hernach gclblicht oder roch,endlich aber werde» sie trocken, braun und runzlicht;sie enthalte» unter einem schlcimichten Fleisch eine brauneNuß mit einem weissen Kern. Man gebraucht diese
Sei-