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1 (1777) Von den Palmbäumen und andern Bäumen / Carl von Linné
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557
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83 . Gattung. Bauhinie. Bauhinia, 557

nen enthalten, die nach einigen, St. Thoma»her;e, Bauht«gcncnnet werden. Die Blumen dieses BaumS ha» nie.den eine purgierende Eigenschaft.

7) Filzige Bauhinie. Bauhinia tomentosa.

Mit herzförmigen Blattern, deren Lappe» halb Zirkel»rund und filzig sind, Bauhinia foliis cordatis,lobis femiorbiculatis tomentolis. L 1 NN. Syst.veg. p. 326. Sp. pl. ^36. MILL. Dict. num. 2.Bauhinia foliis cordato-lubrotundis , laciniisrotundatis. LINN. Hort. Cliff. 157. Hort.upl’. 99* F 1 Zeyl. n. 147. 11 OY. lugdb. 464.

Bauhinia foliis fubrotundis, flore flavelcentellriato. BURM. Zeyl. 44. t. >8- BURM. Fl.ind. p. 94. Mandaru maderafpatensc , foliisfirmioribus bifulcis , glabritie splendentibus.PLUK.. alm. 240. t. 44. f 6. Canschena -pou.RHEED. mal. 1. p. 63. t. zy. R.AI hüt. p. ,752.

Sieben»te Arr.

Unter»

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zeichen.

So wie die beyden vorhergehende Arten vonder Farbe ihrer Blumen, so hak diese und die folgen»dc Art von der Beschaffenheit der Blatter ihre Beiiei»nung. Dieser Baum hat mit den vorigen gleichesVaterland, und heißt in Malabar Mandaru oder Chan-fchena-pou; und wird von einigen auch, St. Tho»masbaum , genennet. Er ist ungefehr zween Mannhoch , sein Stamm ist etwa einen halben Schuh dick,und macht mit seinen nach allen Seilen ausgebreitetenAcsten eine dichte Krone. Seine Blatter sind viel klei-ner , als bey dem vorhergehenden, und bestehen auszween rundlichten Lappen; sie sind aus beyden Seitensehr weich und wotlicht anzufühlen , haben einen star»ken Geruch, besonders wen» man sie zerreibet, undschliessen bey Nacht ihre zween Lappen zusammen. DieBlumen haben einen grünen Kelch , und bestehen ausfünf länglichrunden , weifscn und gelbgestreiften Blu»rnenbla'ttlein, von denen das eine schmaler und aufrcch«

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