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tersten anr Stiel die kleinste», und die ober» nach und gf ew ,»ach immer größer sind, und endlich das äusserste, ivel« hoe.cheS einzeln am Ende des Stiels sitzt, das größte ist.
In den Winkeln der Blatter sitzen die Blumen in ri»spcnförmige» Büscheln, die ungefehr halb so lang sind,als die Blatter z ihre Farbe und Struktur kommt mitden vorhergehenden übcrcin, sie haben auch «inen sauer«lichten Geschmack, aber keinen Geruch. Die länglich«runde Früchte haben an der Spitze «inen kleinen erha»bcnen Nabel, und sind durch Furchen der Lange nachgemeiniglich in fünf, zuweilen aber auch, wicwol selten,in vier, oder in sechs bis acht stark hervorragende undscharfe Ecken getheilct; sie haben unter einer dünne» undsehr glatten, anfänglich grünen, zuletzt aber gelbe«,
Haut, ein weiches und saftiges Fleisch, ivelcheS anfäng«lich weißlicht und sehr sauer ist, zuletzt aber gelblichewird, und einen angenehmen sauerlichtsüffen Geschmackbekommt; in der Mitte dieses Fleisches sind fünf Zellen,und in jeglicher liegen zween den Apfelkernen ähnlicheSaamen. Diese Früchte sind zuweilen so groß, oder»och etwas größer als ein Hühnerey, und werden,wann sie reif sind, roh und vor sich als etwas ange,nehmeS und erfrischendes, die urweifen aber, mit Zu»ckcr oder mit Salz und Essig eingemacht, zu andernSpeise» geessen; es gibt aber zwcyerlcy Sorten dersel»den, «„dein nämlich einige Bäume sauersichte, andereaber ganz süsse Früchte tragen. Der Saft, welchenman aus diesen Früchten presset, wann sie noch unreifsind, verderbt die Farben der Kleider, und beißt auch,vermöge seiner Saure, allerhand Arten von Fleckenans der Leinwand heraus; auch brauchen ihn die Gold«schmide zum Putzen des Silbers. Don den Malaba»ren und Portugiesen werden diese Früchte Carambolas,
«der von den ersten auch Tamara Tonga; und von denMaleyern und andern Indianern Lolimbs genennet.
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3) Saure