Wurzel«
bäum.
Erste
Act.
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Zeichen.
672 Zwote Classe. Zehenter Abschnitt.
tzei,, sondern auch fast allen Zugang ans Land Verbi»«decn , werden insgemein Mangle , Mangles, oderMangi gencnnek. Dergleichen sind nun zum Theil ei«nigc bereits beschriebene^ nämlich der Lonooarpus undBucida; hauptsächlich aber die in gegenwärtiger Gat-tung vorkommende wurzelbäume, welche wurzelirei«bendc Stämme und Aeste haben, und bey den Hollän-dern auch den Namen, Runboom, oder Lohbaum,führen , weil ihre Rinden gemeiniglich eine gute Lohefür die Gerber geben. Die Kcimzeichen dieser Gattungsind folgende : Der Blumenkelch sitzt unter dem Frucht»knoten, und ist eben so wohl alö die Blumcnkronc invier Stücke zertheilet; auf die Blume folget ein einzi-ger seht langer fleischicher Saame welcher vorncn gegendem Ende zu dicker und also keulförmig, und mit demuntersten schmalen Theil einem flcsschichten Grundstückeinverleibet ist. Es gehören demnach zu dieser Gattungfolgende Arten:
i) Gepaarter' Wurzelbaum. Rhizophoräconjugatai
Mit eyrundlänglichten. ziemlich stumpfen, und glatt«räudigen Blättern; vest aufsitzenden Blumenkel-chen; und walzen «oder pfricmenförmigcn Früchten-Rhizophorä foliis ovato - oblongis , obtuliu-sculis, integerrimis; calycibus fefiilibus; frutti-bus cylindraceo-subulatis. L 1 NN. Syst. vegip. 367. 8p. pl. 634. Flor. zeyl. n. ,8«. Ano-nyma. HERM. picti 279. BUR.M. Flor.ind.p. 108.
Dieser Baum ist in Zeylo» und überhaupt inOstindien zu Hause , und ausser der kurzen Beschrei-bung , welche Linnen« von ihm gibt, noch ziemlichunbekannt. Nach dieser Beschreibung hat er glatte-eyrundlangliche und ziemlich stumpfe Blätter, welche aufEigenen Stielen stehen; seine Blumenkelche sind dop-pelt