io9- Gatt. Wm'Zelbaum. Rhizophora. 67z
loelt, und haben sehr kurze fast unnicrkliche Stielchen; Wurzel»die Früchte sind sehr lang, cylindrischrund , aber dünn bäum.und einigermassen pfricmenförn'.ig, und hangen so, daßihre Spitzen gegen die Erde gckchrct sind«
2) Hoher Wurzelbaum. Rhizophora gy- nmnorhiza.
Dessen Blätter cyruiidlanzenformig sind, und einen glal- t| n tcc»iten Rand haben; und dessen Wurzel über der schei«Erde liegt, Rbizopbora kolüs ovato-lanesola- dungS»tis, integerrimis; radics terrac superimpolfta. itichem,LlNN Syst. veg. p. 367. Sp. p!. C34. Rhizo-> phora calycum laciniis pcriistentibus patenti-bu> versus frnüum incurvatis, WACHEND.
Ultr. 89 Mangium cellüm. RUMPH. amb.
3. p. ro2. t 68. Candel. R.HHED, mal. 6. p. ^7.
't. 31,32. RAI. bist. p. 1769. BURM, Flor.ind. p. iog.
Dieser Baum fußtet in Ostindien den allste«
Minen Namen Mangi Mangi, und in Malabac heißt^r auch überhaupt Rands!, weiche Benennungen auchden übrigen Arten beygeleget werden ; Rumpi) nennetihn Mangium cellnm , weil er sehr hoch und vielleichthoher, ais die übrigen seiner Gattung wächset; inTernate wird er Lolaro geneinier, und daher nennenihn die Holländer in Ostindien Calary-Holz. Lr hateinen geraden Stamm, weicher so dick als ein Mann,und mit etner dicken, rauhen, schwärzlichen Rinde be»
Lecket ist, und oben sich in eine lockere Krone zertheilet.
Seine Blätter gleichen Leu Lorbeerblättern, und sindfünf bis sechs Zoll lang und halb so breitz sie stehen aufziemlich langen Stielen meistens haufenweise an den EichenLer Aeste, wo unterhalb den Blättern längliche Knöpfeentstehen, die sich in zehrn bis zwölf strahlenförmig aus-gebreitete schmale und spitzige gclbröthliche Blumenblatt«lein öfnen-, und zcben bis zwölf Staubfaden enthalten.
Limir Pfianzensyst, I. Tb. U u Hier,