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1 (1777) Von den Palmbäumen und andern Bäumen / Carl von Linné
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700 Zwote Classe. Eilfter Abschnitt.

Cujava» eaule quadrangulo. Hort. Cliff. 184. Flor. zeyl.bäum. n. 192. Plidium pyriferum. MILL. Dict.

n. 1. IACQ. obs. bot. 2. p. 6. Psidium fru-ticosum, foliis ovatis venatis, fruttu maiore.BROWN. jam. 238. Malo puniceo affinispomifera, flore pentapetalo albo, fruftu extoto esculento maiore albo. SLOAN. jam.hist. 2. p. 163. Guajava. CLUS. exot. 346.RAI. hist. p. 149^. TOUPvNEF. inst. 660.t. 443. Guajava ramis quadrangulis, frufctu ob-longo. TREVV. Ehret. t. 43. Guajava albadulcis. COMM. hört. i. p. 121. tab. 63.MERIAN. Sur. 19. tab. 19. Guajavos fruRupallido dulci. BURM. zeyl. 112. Flor. ind.p. 113. Cujavus domestica. R.UMPH. amb.1. p. 140. tab. 47. Pela. RHEED.' mal. 3.pag. 31. tab. 34.

Dieser Baum, welcher auch der weiss? Cujava»oder Gnajavabaum, von den Holländern Gojaves-boom,von den Engländern Guava-tree, und von den FranzosenGoyavier du pays, ober einheimischer Guajava, gcnen«net, wachset sowol in Ost - alS Westindic» nicht nur wild,sondern wird auch häufig in den Garten gezogen, weiler auf solche Weise bessere und schmackhaftere Früchtebekommt. Nach Rumphs Beschreibung hat er einenetwas krummen Stamm mit langen und biegsamen Ae>sten, woran eyrunde, sechs Querfingec lange, stumpfeBlatter ohne sonderliche Ordnung stehen. In Malabaraber wird er bey zwanzig Schuh hoch, und hat eine»geraden, anderthalb Schuh dicken Stamm und starkeAestc; er wird daselbst Pela, und in Ceylon, wohin erdurch die Portugiesen soll gebracht worden seyn, Peragenennet; in Sucinam wachset er nach der Frau Me»-rianin Bericht so hoch, als ein Apfclbaum in Deutsch«land. Seine Früchte haben die Größe und Figur einermittelmäßigen Birne, und wann sie reif sind, eine ci-

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